Lawinenschweine: Bombendrohung als Repressionsmittel gegen Tierschützer?

Der Österreichische Tierschutzverein distanziert sich von jeglicher Gewaltanwendung

Salzburg (OTS) - Es ist naheliegend, dass die Bombendrohung gegen die Raika Sölden vom 20. Jänner 2010 aus ganz anderen Kreisen stammt.

Der Österreichische Tierschutzverein distanziert sich von jeglicher Anwendung von Gewalt und es scheint auch höchst unwahrscheinlich, dass die Bombendrohung von Tierschützern kommt, dies wäre völlig kontraproduktiv für jegliche Tierschutzarbeit generell und in diesem Fall der Schweine sowieso.

Näher liegend ist jedoch die Vermutung, dass dies eine getürkte Aktion und ein gezielter Anschlag gegen die Tierschutzszene ist - die Chronologie der Repression aus den vergangenen Monaten zeigt, dass man mit allen Mitteln die Tierschutzszene mundtot und handlungsunfähig machen möchte, von wem liegt auf der Hand - die Tierausbeuter Österreichs wollen den Stachel Tierschutz, der immer stärker wird, loswerden.

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