FPÖ-Unterreiner: Kunstwerk "4 Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft" muss wieder aufgestellt werden

Wien (OTS) - "Der Vorwurf der ÖVP - Innere Stadt, die FPÖ schmücke sich mit ihren Ideen, stimmt keineswegs - ganz im Gegenteil. Die FPÖ war die einzige Partei, die den unglaublichen Barbarenakt, der Schleifung eines Kunstwerkes in der Wiener Innenstadt aufgezeigt hat und auf mehreren Ebenen thematisiert hat. Die Freiheitlichen waren die ersten und einzigen die auf die Zerstörung und den Abtransport überhaupt aufmerksam gemacht haben", so die Obfrau der Freiheitlichen Innere Stadt und FPÖ-Kultursprecherin NAbg. Heidemarie Unterreiner.

Zu diesem Thema seien von den Freiheitlichen nicht nur Anfragen an die Bundesministerin für Kunst und Kultur und an den Kulturstadtrat, sondern auch auf Bezirksebene zwei Anträge gestellt worden. Die Freiheitlichen forderten schon im Frühjahr, dass das Kunstwerk wieder an seinem alten Platz aufgestellt werde. Bei diesem Antrag hätten ja alle Parteien zustimmen können. Aber man habe den Kopf in den Sand gesteckt und das Projekt in die Kulturkommission verwiesen. Mit dieser Vorgangsweise habe man gehofft, die Sache würde einschlafen, so Unterreiner.

"Daher haben die Freiheitlichen einen zweiten Anlauf genommen und einen erneuten Antrag im Herbst 2009 eingebracht, der die anderen Parteien nun scheinbar zum Nachdenken gezwungen hat. In der heutigen Kulturkommission haben nun die anderen Parteien die Möglichkeit diese Angelegenheit zu einem guten Ende zu bringen. Jetzt kann auch die ÖVP zeigen wie sehr ihnen die Kunst am Herzen liegt", so Unterreiner abschließend.

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