Studie weist gesundheitsschädigende Wirkung von Genmais nach

FPÖ-Hofer: Parlamentarische Anfrage an Umweltminister wird eingebracht

Wien (OTS) - Französische Forscher haben nachgewiesen, dass drei genetisch veränderte Organismen von Monsanto gesundheitsschädigende Wirkungen haben. Anhand der Bewertung der von Monsanto zur Zulassung dieser drei GVO-Maislinien eingereichten Forschungsunterlagen stellten die Forscher klare neue Nebenwirkungen dieser drei genetisch veränderten Organismen mit den Bezeichnungen NK603, MON810 und MON863 fest.

Hofer erläutert: "Sie stützen sich dabei auf Ergebnisse aus Tierversuchen mit Ratten und betonten, dass die gesundheitlichen Auswirkungen sich hauptsächlich auf die Nieren und die Leber konzentrieren und geschlechts- und häufig dosierungsabhängige Nebenwirkungen festgestellt worden sind."

Hofer übt Kritik daran, dass diese drei GVO's in Europa für die Verwendung als Lebensmittel und Futtermittel zugelassen sind. Die Sorte MON810 wird in Europa angebaut, die beiden anderen Sorten werden importiert. Hofer fordert ein Verbot der drei Sorten für Österreich und kündigt dazu auch eine Anfrage an den Umweltminister an. "Ich möchte gerne wissen, ob sich der Minister anlässlich der Studie für ein Verbot der drei Sorten Monsanto Genmais sowie für ein Verbot von gentechnisch veränderten Organismen auf europäischer Ebene einsetzen wird", schließt Hofer.

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