SP-Stürzenbecher: Neues Umspannwerk in Favoriten dient Strom-Versorgungssicherheit für AnrainerInnen

Kritik von FP-Frank zurückgewiesen - Mit Florinaniprinzip der FPÖ ist niemandem gedient

Wien (OTS/SPW-K) - "Wienstrom plant die Errichtung eines Umspannwerkes im Bereich der Raxstraße/Windtenstraße in Favoriten nicht aus Jux und Tollerei, sondern um die Versorgungssicherheit mit dem Energieträger Strom in der Region um die ?Spinnerin am Kreuz? sicherzustellen. Durch die steigende Bevölkerungszahl in diesem Gebiet in den letzten Jahren ist dort der Strombedarf deutlich gestiegen, die Errichtung des Umspannwerkes ist daher notwendig. Für dieses Projekt sind mehrere Standorte von den Experten eingehend geprüft worden, der nunmehr ins Auge gefasste ist letztlich als einzig sinnvoller übriggeblieben", wies Mittwoch der Vorsitzende des Wohnenausschusses des Wiener Gemeinderates die diesbezüglich heftige Kritik von FP-Gemeinderätin Frank zurück.

Mit dem von Gemeinderätin Frank einmal mehr strapazierten Florianiprinzip und dem gegenseitigen Ausspielen der Bevölkerung sei niemandem gedient, auch habe das Vorhaben nichts mit dem Eisring Süd zu tun. Wie üblich vermische auch in dieser Causa die Wiener FPÖ Kraut mit Rüben, was einmal mehr die unseriöse Politik dieser Partei unterstreiche, übte Stürzenbecher seinerseits Kritik an den Aussagen von Frank. "Die Entscheidung der MA 69, den für die Errichtung des Umspannwerkes notwendigen Grundstücksteil an Wienstrom zu veräußern, ist jedenfalls im Sinne der Sicherstellung der Energieversorgung in dieser Region und der dort wohnenden Menschen notwendig. Daran können auch die unsachlichen und völlig deplazierten Anwürfe von Gemeinderätin Frank gegen den Wohnenstadtrat nichts ändern", schloss Stürzenbecher. (Schluss)

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