VP-Gerstl zum 24h U-Bahnbetrieb: 5 Millionen sind nicht die Wahrheit

Anfragebeantwortung beweist falsche Information zur Volksbefragung

Wien (OTS) - Interne Untersuchungen der Wiener Linien hätten ergeben, dass ein 24 Std. Betrieb Mehrkosten von unter einer Million Euro verursachen würde. Anderen Informationen zu Folge könnten es bis zu 2,5 Millionen sein. Häupl und Brauner aber sprechen immer von 5 Millionen Euro. Jetzt beweist die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage von ÖVP Wien Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl, dass diese angeblichen 5 Millionen jeglicher Grundlage entbehren.

In der Beantwortung werden keine konkreten Zahlen genannt, vielmehr heißt es wörtlich: "Das Detailkonzept betreffend die endgültige Intervalle, das aufzunehmende Personal sowie den Einsatz der Garnituren wird - natürlich abhängig vom Ausgang der Volksbefragung im Februar - angelehnt an Erfahrungen in anderen Städten erarbeitet. Dann können die geschätzten Mehrkosten weiter präzisiert und auf einzelne Detailpositionen heruntergebrochen werden."

"Die Stadt Wien soll in dieser Frage nicht durch unrichtige und nicht fundierte Zahlen die Bevölkerung in ihrer Meinung beeinflussen. Die Bevölkerung hat das Recht auf richtige Informationen. Wir fordern diese von der SP-Stadtregierung ein", so Gerstl abschließend.

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