FP-Schock: Tödliche Bim-Unfälle - Linienservice soll auf Sicherheit achten

Gesundheit und Leben der Öffi-Benützer muss oberstes Gebot sein

Wien (OTS/fpd) - Die heutigen Selbstbeweihräucherungen der Wiener Linien, wonach die Sicherheit groß geschrieben werde, löst doch so manche Verwunderung aus. Immerhin haben es die Wiener Linien - obwohl groß angekündigt - bis zum heutigen Tag nicht geschafft, die alten Straßenbahngarnituren mit Seitenspiegeln nachzurüsten und damit sicherer zu machen. Nahezu täglich kann man von Unfällen, bei denen Fahrgäste verletzt oder manchmal leider auch getötet in den Türen der Straßenbahnen eingeklemmt wurden, lesen. Wenig verwunderlich, wenn man doch weiß, dass in Wien immer noch Garnituren unterwegs sind, die schon seit 50 Jahren zum Einsatz kommen.

Mit einer Erneuerung der Türen etwa und Seitenspiegeln würde man dieses Sicherheitsrisiko minimieren können.
Auch die Einführung von Zugbegleitern wäre eine Option. Diese Aufgabe etwa gleich die neue U-Bahn Truppe übernehmen kann. Das "Linienservice" soll dafür Sorge tragen, dass Menschen sicher ein-und aussteigen können und Unfälle - wie das Mitschleifen von Passagieren - vermieden werden. Immerhin haben die Benutzer der Wiener Linien bei diesen sündteuren Fahrpreisen auch ein Recht auf Sicherheit, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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