M. Ehrenhauser (Liste Martin) zu Jeleva-Rücktritt: "Strenge Grenzen bei mangelnder Transparenz"

Rückzug Jelevas als "Blamage für Ernst Strasser"

Wien (OTS) - Der unabhängige österreichische Abgeordnete Martin Ehrenhauser begrüßt den Rückzug von Kommissionskandidatin Rumjana Jeleva (Anm.: alternative Schreibweisen: Jelewa, Schelewa). "Gerade bei mangelnder Transparenz gilt es, strenge Grenzen zu ziehen", betont Ehrenhauser und sieht es als "wichtig und positiv, dass das Parlament mehrheitlich Druck auf Bulgarien ausgeübt und schließlich von seinem Recht auf Mitbestimmung Gebrauch gemacht hat."

Kritik übt Ehrenhauser jedoch an der Europäischen Volkspartei. Der Rückzug sei eine "Blamage für Ernst Strasser und seine österreichische Delegation". Besonders die österreichischen Parteifreunde hätten die Bulgarin "bis zuletzt blind unterstützt". Noch gestern habe Strasser über die Medien wissen lassen: "Entweder gibt es eine EU-Kommission mit Jeleva oder gar keine".

"Strasser soll seinem Wort treu bleiben und nun der Kommission nicht zustimmen", fordert Ehrenhauser.

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