BZÖ-Haubner verlangt leistungsorientiertes Bürgergeld statt Mindestsicherung

Rot-schwarz-hellblaue Mindestsicherung

Wien (OTS) - BZÖ-Sozialsprecherin NAbg. Ursula Haubner forderte heute ein leistungsorientiertes Bürgergeld statt der Mindestsicherung der Bundesregierung. "Die von allen Bundesländern abgesegnete rot-schwarz-hellblaue Mindestsicherung, die mit 1. September in Kraft treten soll, hat keinen Leistungsanreiz. Wir brauchen aber keine Almosenvorsorge, sondern eine soziale Absicherung mit verwaltungsschonenden Strukturen für jene, die es brauchen und nicht für alle, die es wollen", so Haubner.

Das flexibel gestaltetet Bürgergeld solle 30 Prozent unter dem Mindestlohn liegen. Haubner verlangte auch von der Regierung, endlich für gerechte Mindestlöhne in Österreich zu sorgen. "Unser Bürgergeld soll eine vorübergehende Absicherung sein und die Menschen motivieren, in den Arbeitsprozess wieder einzusteigen. Das BZÖ will die Fleißigen vor den Faulen schützen. Arbeit und Leistung müssen sich in diesem Land wieder lohnen", so die BZÖ-Sozialsprecherin.

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