JG-Tauß/Kürzl: Langjährige Forderung nach einheitlichem Jugendschutzgesetz erfüllt

Wien (OTS/SK) - Erfreut zeigen sich die Bundesvorsitzende Tina
Tauß und die Landesvorsitzende der Jungen Generation Steiermark, Claudia Kürzl, über den Vorschlag ein einheitliches Jugendschutzgesetz in Österreich einzuführen. "Ich freue mich sehr über diesen Vorschlag. Die Junge Generation fordert schon seit Langem ein einheitliches Jugendschutzgesetz, da wir es nicht einsehen, warum für Jugendliche im Burgenland andere Bestimmungen und Gesetze gelten sollen wie für Jugendliche in der Steiermark", so Tauß und Kürzl heute, Dienstag. ****

"Beim letzten Jugendlandtag hatten sich bereits alle Jugendlichen für eine Vereinheitlichung des Jugendschutzgesetzes in Österreich ausgesprochen. Diese Forderung wurde von uns aufgegriffen und fand nicht nur bei der steirischen Landesregierung sondern auch beim zuständigen Bundesminister Mitterlehner Gehör", sagt Kürzl weiters. "Die Vereinheitlichung bringt nicht nur für die Jugendlichen eine Angleichung, sondern hilft auch Kosten zu sparen, da es statt neun verschiedenen Gesetzen nur noch eins geben wird, das alle Jugendliche gleich behandelt", sieht Tauß weitere Vorteile.

Die Junge Generation unterstützt auch die Forderung, dass Jugendliche an der Erarbeitung eines solchen Gesetzes mitbestimmen sollten. Dies könnte z.B. mittels einer Umfrage erfolgen. "Nun liegt es aber am zuständigen Bundesminister, den Worten Taten folgen zu lassen und nicht nur groß über ein einheitliches Jugendschutzgesetz in Österreich zu reden, sondern dieses Gesetz auch zur Umsetzung zu bringen", so Kürzl und Tauß abschließend. (Schluss) sv/cv

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