FP Huber: Prölls "Kameravorstoß" ist ohne Grenzkontrollen wertlos

Es ist zwar schön Verbrecher auf der Autobahn zu fotografieren, noch besser ist es, sie an der Grenze zu stoppen

St. Pölten (OTS) - "LH Prölls Vorschlag, die Verkehrskameras der ASFINAG zur Verbrechensbekämpfung heranzuziehen ist grundsätzlich begrüßenswert, dennoch ist das nur die halbe Miete!", sagt FP Landesgeschäftsführer LAbg. Martin Huber. Er verweist darauf, dass die Auswertung der Bilder zu lange dauern würde und die Täter unter Umständen zwar identifiziert, aber nicht gefasst werden könnten, weil sie genug Zeit hätten, sich ins Ausland abzusetzen. "Diese Forderung macht daher nur im Zusammenhang mit Grenzkontrollen und dem Assistenzeinsatz des Bundesheeres Sinn!", sagt Huber weiter. Die vorübergehende Wiedereinführung der Grenzkontrollen würde unsere Bevölkerung darüber hinaus auch vor den Folgen des EU-Visa Wahnsinns bewahren. Am 19. Dezember ist die Visapflicht für Serben, Montenegriner und Mazedonier gefallen. Damit hat man den Balkan-Räuberbanden Tür und Tor geöffnet, wie die jüngste Kriminalstatistik zeigt. "Mittlerweile muss der letzte Realitätsverweigerer mitbekommen haben, dass wir in Sachen Kriminalität, Asyl und Zuwanderung bereits mit dem Rücken zur Wand stehen, wir benötigen einen grundlegenden politischen Wandel!", schließt Huber.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6689

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Christian Hafenecker
Tel.: T:02742/900513443,M:0660/4344872,F:02742/900513450
christian.hafenecker@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001