BZÖ-Widmann fordert Grenzkontrollen und 400 Polizisten mehr für OÖ!

Schengenvertrag neu verhandeln - kriminelle Freifahrten unterbinden

Linz (OTS) - "Die oberösterreichische Innenministerin redet von mehr Sicherheit. In Wahrheit wird bei uns in Oberösterreich mehr gestohlen und eingebrochen als je zuvor. Wir müssen die Grenzen mit Kontrollen dicht machen und endlich zusätzlich 400 Polizisten mehr in Oberösterreich bekommen", erklärte heute BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann zu der hohen Anzahl von Wohnungs- und Hauseinbrüchen, die zum Gutteil auf das Konto von Ostbanden gehen.

Der Schengenvertrag bedeute derzeit Freifahrt für Kriminelle quer durch Europa. Ein EU-Land könne derzeit auch nur den Schengenvertrag für maximal zwei Mal 6 Wochen aussetzen, um dadurch Grenzkontrollen durchzuführen. "Es kann doch nicht Absicht der EU sein, sich zu einem Schlaraffenland für Verbrecher und Diebe zu entwickeln, weil die Mitgliedstaaten nicht über eine längere Zeit Grenzkontrollen gegen Kriminelle machen dürfen. Deshalb muss die Bundesregierung auf eine Nachjustierung des Schengenvertrages drängen. Wir brauchen einen Schengenvertrag, der mehr Sicherheit für die Menschen in Europa bringt, statt eine Freifahrt für Kriminelle", so Widmann.

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