FPÖ für Kaufmann-Ablöse

Schadenersatzansprüche prüfen

Wien (OTS) - FPÖ-Luftfahrsprecher NAbg. Norbert Hofer geht davon aus, dass es sich bei der Ablösediskussion rund um den glücklosen Flughafen Wien-Vorstandssprecher nicht um Latrinengerüchte handelt. Hofer spricht sich einmal mehr für die Ablöse Kaufmanns aus. Seit Bekanntwerden des Skylink-Debakels hat die FPÖ diesen Schritt schon mehrfach vorgeschlagen.

Norbert Hofer: ""Herbert Kaufmann ist als Vorstandsvorsitzender gescheitert, er ist mitverantwortlich für das Debakel rund um Planung und Bauaufsicht sowie die bekannten budgetären Mankos im Zusammenhang mit dem Skylink. Es wäre falsch, hier keine Konsequenzen zu ziehen. Eine Verkleinerung des Vorstandes auf zwei Mitglieder ist sicherlich im Interesse des Unternehmens."

Hofer schlägt dringend vor, Abfertigungsansprüche Kaufmanns auf Eis zu legen und allfällige Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Dem Aktiengesetz sei, so Hofer, genüge zu tun.

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