Vilimsky: Neue Einbruchsrekorde - Fekter rücktrittsreif!

FPÖ fordert: Ostgrenzen temporär schließen, mindestens 3.000 Polizisten mehr für Österreich sowie abschreckende Strafen für Einbruchsdiebstahl

Wien (OTS/fpd) - Angesichts der neuen Einbruchsrekorde ist das
Fass nun übergelaufen. Innenministerin Fekter ist seit ihrem Amtsantritt nicht in der Lage, den exorbitanten Kriminalitätsanstieg in den Griff zu bekommen. Es wäre das beste, wenn sie zurücktritt, fordert heute FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky. ****

Bis auf den temporären PR-Gag einer Soko-Ost stehe Fekter der gigantischen Einbruchswelle völlig tatenlos gegenüber. Sie hätte es in der Hand gehabt, eine temporäre Schließung der Ostgrenzen in die Wege zu leiten, was sie jedoch kategorisch abgelehnt habe. Die Zeche für diese Politik der Untätigkeit zahlen nun die zehntausenden Einbruchsopfer in Österreich. Dies sei ein Skandal der Extraklasse, so Vilimsky.

Der organisierte Einbruchsdiebstahl finde fast ausschließlich durch Ostbanden statt, die sowohl ungehindert einreisen wie in weiterer Folge mit dem Diebsgut wieder ungehindert ausreisen können. Fekter stehe dieser Entwicklung wie das Kaninchen vor der Schlange gegenüber und verharre in völliger politischer Bewegungslosigkeit. Dazu komme die Unfähigkeit der Justizministerin. Denn selbst wenn Einbrecher aus dem Osten geschnappt werden, empfinden sie den kurzen österreichischen Gefängnisaufenthalt mehr als Hotel wie als Strafe. Kein Wunder, dass - um mit Fekter zu sprechen - die Einbruchsbanden aus dem Osten wie Heuschrecken über uns herfallen, ärgert sich Vilimsky über die ÖVP-Politik.

Die FPÖ fordert: Sofortige Schließung der Ostgrenzen bis auf weiteres, umgehende Planstellenausweitung für die Sicherheitswache-im Klartext 3000 Polizisten mehr für Österreich - sowie eine drakonische Strafverschärfung für Einbrecher. Es könne nicht länger angehen, dass die österreichische Bevölkerung von Jahr zu Jahr mit 70 und mehr Prozent an Steigerungsraten bei Einbruchsdiebstählen konfrontiert werde, so Vilimsky. (Schluß)

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