Mayerhoffer: "Jede 'Nachbar in Not'-Spende geht in direkte Hilfeleistung!"

"Nachbar in Not": Ihre Spende ist sicher - keine Abzüge für Administrationsaufwand

Wien (OTS) - In der gestrigen Sendung "im ZENTRUM" zum Thema Haiti diskutierte unter der Leitung von Ingrid Thurnher eine Expertenrunde, bestehend aus Peter Launsky-Tieffenthal, Koordinator Krisenstab der Regierung, Max Santner, Leiter der internationalen Katastrophenhilfe Rotes Kreuz, Gerald Duma, Seismologe, Peter Grohr, "Ärzte ohne Grenzen", Österreich, Marie Yolande Dreihann-Holenia, Honorarkonsulin Haiti, und Sissy Mayerhoffer, ORF-Leiterin der Aktion "Nachbar in Not", über das verheerende Ausmaß der Erdbebenkatastrophe in Haiti und die logistischen Herausforderungen effizienter Hilfeleistung.

Dabei wurde auch immer wieder das schleppende Anlaufen der Hilfe bzw. die Schwierigkeiten der Verteilung berichtet, da durch das Erdbeben auch Infrastruktur und Logistik zerstört wurden. Max Santner, Leiter der Auslandshilfe des Österreichischen Roten Kreuzes, betonte: "Wenn man so ein Ausmaß der Katastrophe vor Augen hat, dann steht am Anfang immer das Chaos. Aber durch ein vorgesehenes UNO-Cluster-System, das die internationalen Hilfseinsätze einteilt, wird die Hilfe dann thematisch unter den Hilfsorganisationen aufgeteilt." Durch die bereits vor Ort arbeitenden Kräfte kommt die Hilfe jetzt schon an, berichten viele der Ersthelfer. Auch ORF-Reporter Jörg Winter, der in einer Live-Schaltung aus Port-au-Prince zugeschaltet war, konnte während der Sendung vom Flughafen der haitianischen Hauptstadt aus berichten, dass die amerikanische Armee bereits das Rückgrat für die internationale Katastrophenhilfe aufgebaut hat und die ersten Hilfstransporte eintreffen. Winter: "Die Hilfsorganisationen werden allerdings in den kommenden Wochen dort bleiben müssen und die Arbeit übernehmen, wenn die Rettungsinfrastruktur aufgebaut ist."

Mayerhoffer: "'Nachbar in Not'-Spenden sind sicher und kommen an!"

Auch Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian-Broadcasting und ORF-Koordinatorin der "Nachbar in Not"-Hilfe, appellierte an die Wichtigkeit des Spendens und dass es jetzt "darauf ankommt, die langfristige Finanzierung der dringend notwendigen Hilfeleistung sicherzustellen". Mayerhoffer unterstrich außerdem: "'Nachbar in Not' garantiert, dass jeder gespendete Euro in die direkte Hilfe geht. Die Spenden werden autonom verwaltet, nur begutachtete und geprüfte Anträge freigegeben. Alle unter dem Dach von 'Nachbar in Not' arbeitenden Hilfsorganisationen verfügen über ein dichtes Netz internationaler Partner und eigene Mitarbeiter vor Ort, die die Hilfsmaßnahmen koordinieren. Hier geht kein Spendeneuro verloren und es gibt keinerlei Abzüge für Management oder Administration - den Verwaltungsaufwand tragen die österreichischen Hilfsorganisationen selber. Das Spendengeld geht eins zu eins in die Hilfe. Das garantieren 'Nachbar in Not' und der Medienpartner ORF. Sämtliche Spendengelder gehen direkt auf das Aktionskonto der Stiftung 'Nachbar in Not' und ausschließlich in konkrete Hilfsmaßnahmen."

NACHBAR IN NOT
Erdbeben Haiti
PSK 90 150 300
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