FPÖ-Stefan: Haiders Aussagen sind eine Zumutung für jeden Österreicher

Durch seine Aussagen zu Österreich und den Österreichern disqualifiziert sich Alfons Haider für Jobs, die von Steuern und öffentlichen Geldern bezahlt werden

Wien (OTS) - "Diese schäbigen, ordinären Aussagen empören mich nicht nur als Österreicher, sie zeigen auch die Charakterlosigkeit Haiders", kommentierte der freiheitliche Verfassungssprecher NAbg. Mag. Harald Stefan den verbalen Amoklauf Alfons Haiders in der Sendung "Willkommen Österreich".

Im Hinblick darauf, dass Grissemann und Stermann in ihrer Sendung im ORF bereits einmal zum Mord an einem ihnen unliebsamen Politiker aufgerufen hätten, verwundere es nicht, dass diese Plattform dazu benutzt würde, Hasstiraden gegen Österreich und die Österreicher loszulassen, so Stefan. Dass diese ungustiösen Wortmeldungen jedoch von einer Person kämen, die ihr Leben hauptsächlich auf Kosten der Steuerzahler und ORF-Beitragszahler friste, verwundere jedoch schon. Nämlich von dem ORF-Moderator Alfons Haider, der diese Bühne dazu nutzte, Österreich als heuchlerisches und verschissenes Land zu bezeichnen.

Regelmäßig gehe Alfons Haider einer Tätigkeit nach, die aus öffentlichen Geldern bezahlt oder subventioniert werde, trotzdem ließe sich dieser eitle Mensch in seiner Geltungssucht immer wieder dazu hinreißen, die Hand, die ihn füttere, auch zu beißen, und die österreichischen Bürger, die nicht seiner Meinung seien, zu beschimpfen und verächtlich zu machen. Gerade sein Auftritt als Moderator des Opernballs, der große internationale Aufmerksamkeit errege, sei völlig unakzeptabel. Alfons Haider sollte davon umgehend abgezogen werden, sagt Stefan. Genauso empörend sei die Reaktion seiner ORF-Kollegen, die diese Ausritte Haiders nach echter abgehobener Gutmenschenmanier auch noch als Zivilcourage hinstellten.

"Es wird Zeit, dass Herr Haider und seine Genossen vom ORF endlich einmal begreifen, dass sie nicht der Mittelpunkt der Welt sind, sondern Angestellte der österreichischen Bürger, die nicht über Österreich zu urteilen haben, sondern ihrer Informations- und Unterhaltungspflicht nachkommen sollten", schloss Stefan.

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