Steindl: Rechnungshof bestätigt Sobotkas Casino-Kapitalismus

SPÖ NÖ wurde durch den Rechnungshofbericht bestätigt

St. Pölten (OTS) - "Durch den vorliegenden Rechnungshofbericht
wird die SPÖ NÖ bestätigt: LHStv. Sobotka hat eine Milliarde Steuergelder einfach verzockt", erklärt der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl.

Die SPÖ habe immer wieder auf die risikoreichen Spekulationsgeschäfte Sobotkas aufmerksam gemacht, seit LHStv. Dr. Sepp Leitner Regierungsverantwortung trage - Sobotka, Pröll und Co. haben immer wieder Verluste abgestritten, so Steindl: "Doch LH Pröll hat davon gewusst - denn Sobotka bestätigt in einem Interview (Anm. Tageszeitung Österreich, 22.4.), dass LH Pröll alle Daten und Fakten kennt!" Nun müsse man aus den Medien erfahren, dass auch der Rechnungshofbericht Sobotkas fahrlässige Vorgangsweise bestätige, erklärt Steindl: "Wir gehen davon aus, dass LH Pröll nun nach einem Schreiben von LHStv. Dr. Sepp Leitner ihm als Regierungsmitglied den Rechnungshofbericht weitergibt - wenn nicht, dann ist das nach dem Verzocken der Steuergeldmilliarde ein weiterer Skandal!"

Sobotka und die Volkspartei lebe in einem Mikrokosmos, wo Schein statt Sein zählt, erklärt Steindl: "Die Vorgehensweise des Finanzlandesrates sind scheinbar Auswüchse eines chronischen Napoleon-Syndroms. In seinem Wahnsinn hat Sobotka einfach eine Milliarde Steuergelder verzockt - wenn man bedenkt, dass man den Betrieb der NÖ Nebenbahnen, der jährlich 8 Mio. Euro kostet, damit mehr als 125 Jahre lang finanzieren könnte, dass man Lehrwerkstättenplätze schaffen und den Hochwasserschutz in NÖ endlich realisieren könnte, dann frage ich mich, wie Sobotka sich noch in den Spiegel schauen kann. Immerhin hat er die NiederösterreicherInnen um dringend benötigte Investitionen des Landes gebracht!"

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