Kabelwerk - SP-Votava: Hat Madejski den Bezug zur Realität verloren?

Bezirksvorstehung entscheidet nicht über Alarmanlagen in Geschäftslokalen

Wien (OTS/SPW-K) - "Ich frage mich, wie Herr Madejski dazu kommt, die Anrainerinnen und Anrainer mit falschen Informationen derart zu verunsichern", sagt die Meidlinger Bezirksvorsteherin Gabriele Votava. Von einer Einbruchsserie in Geschäfte im Kabelwerk könne keine Rede sein. Im Dezember sei es bedauerlicherweise zu einem Einbruch gekommen, das Geschäft sei aber keineswegs verwüstet gewesen, wie Madejski behaupte. Außerdem sei niemand mit Fragen zum Thema Alarmanlage an die Bezirksvorstehung herangetreten. Die Bezirksvorsteherin betont: "Natürlich ist es in unserem Interesse, dass sich die Anrainerinnen und Anrainer sowie die Geschäftsleute in Meidling sicher fühlen, aber der Einbau von Alarmanlagen liegt in keiner Weise in den Kompetenzen der Bezirksvorstehung."

"Die Desinformationen, die Herr Madejski verbreitet, demonstrieren wieder einmal ganz deutlich die Politik der FPÖ", bedauert Votava, "Die Bezirksvorstehung hat beim Einbau von Alarmanlagen oder sonstigen Sicherheitsvorkehrungen nicht mitzuentscheiden. Zuständig sei die Hausverwaltung, das sollte auch den Freiheitlichen klar sein." Die Hausverwaltung sei nach eigenen Angaben sogar bereit, den Einbau von Sicherheitsschlössern zum Teil mitzufinanzieren, sagt die Bezirksvorsteherin.
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