FPÖ pro Mittelstand: SPÖ-Wahlkampfgeschrei hilft Trafikanten nicht

Sicherheitsbeamte verhindern Überfälle, Alarmanlagen nicht

Wien (OTS) - Die SPÖ spannt jetzt - selbstverständlich auf persönliche Initiative von Bürgermeister Häupl - auch noch die leidgeprüften Trafikanten zu Wahlkampfzwecken ein, kommentiert "FPÖ pro Mittelstand"-Spitzenkandidatin Barbara Kappel den heutigen Vorstoß von Vizebürgermeisterin Brauner und Polizeipräsident Pürstl. "Wie für alle oberflächlichen Maßnahmen haben die roten auch für diese Aktion einen flotten Namen gefunden. Hinter der kryptischen Bezeichnung ALTRA verbirgt sich das Eingeständnis, dass das rote Wien außer der Förderungen von Alarmanlagen für Trafiken nicht gedenkt, auch nur das Geringste gegen die Bedrohung Wiener Geschäfte durch Räuber und Einbrecher zu tun."

Das System sei dabei leicht zu durchschauen, so Kappel: Erstens gelte die Aktion nur für Trafiken, weil die und keine anderen Betriebe zuletzt nach dem tödlichen Notwehr-Schuss eines Trafikanten in den Medien waren. Zweitens sei die Aktion mit Ende 2010 begrenzt, laufe also wenige Monate nach der Wien-Wahl wieder aus. "Mir der Forderung nach 1000 zusätzlichen Polizisten ist Brauner völlig unglaubwürdig. Die FPÖ fordert das längst", so Kappel. Die Wiener SPÖ solle lieber im eigenen Bereich tätig werden und zusätzliche Sicherheitskräfte dort schaffen, wo sie Einfluss habe: "Eine Stadt- oder Ordnungswache, wie sie Graz schon hat und Linz bald bekommt, muss endlich her." Nur mehr Sicherheitskräfte würden Verbrechen verhindern - Alarmanlagen allein nicht.

Kappel kritisiert zudem den bestellten Jubel des roten Wirtschaftsverbandes für die SPÖ-Aktion: "Die roten Kämmerer sollen im eigenen Bereich tätig werden und sich für die Betriebe einsetzen. Das Schweigen der Wirtschaftskammer zum Sicherheitsthema ist mittlerweile unerträglich geworden", so die Spitzenkandidatin von "FPÖ pro Mittelstand" bei der Wirtschaftskammer-Wahl in Wien.

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