Scheuch: Mannschaftliche Geschlossenheit nach Schmuddelkampagne größer den je

"Parteitag wird unseren eigenständigen Weg bestätigen"

Klagenfurt (OTS) - Resümee zog heute der Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch über die letzten Tage und Wochen vor dem morgigen Parteitag. "Das mediale Sperrfeuer der letzten Zeit beweist, dass uns mit der Einigung des freiheitlichen Lagers ein politischer Coup gelungen ist. Unser Team steht nach der aktuellen Schmutzkübelkampagne geschlossener denn je zum eingeschlagenen Weg. Der Parteitag wird die Eigenständigkeit unserer Landesgruppe mit großer Mehrheit bestätigen. Wie schon bei Jörg Haider ist unsere mannschaftliche Geschlossenheit umso größer, je böser und haltloser die Unterstellungen sind", so Scheuch.

Noch einmal forderte der Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten das Bundes-BZÖ auf, endlich Flagge zu zeigen und sich nicht weiter hinter Intrigen und Schmutzkübeln zu verstecken. "Wo sind denn all die Unterschriften? Wo ist denn der Herausforderer? Wo ist denn der Vertreter des liberalen Kurses in Kärnten, der sich morgen als Gegenkandidat traut? Wenn dieses schmutzige Versteckspiel die Art ist, wie Josef Bucher und Stefan Petzner Politik machen wollen, dann wundert es mich nicht, dass das BZÖ zerbröselt - von der Wiener Landesgruppe bis zu immerwährender Kritik aus der Steiermark", stellt Scheuch fest. Keine Umfrage, kein Politikwissenschaftler, keine mediale Unterstützung und keine noch so frechen Unterstellungen würden Seppi Buchers liberalen Kurs a la Heide Schmidt in Kärnten noch Leben einhauchen können. "Wir brauchen in Kärnten keine Experten für einen liberalen Kurs, wir brauchen keine Experten für Solarien und Homoehe, und wir brauchen auch keine Spezialisten für Schmutzkübel und Co. Wir brauchen nur unseren Frieden, um auch in Zukunft als geeinte Landesgruppe unseren erfolgreichen freiheitlichen Weg fortführen zu können", führt Scheuch aus.

Sein Ziel sei es, mit dem Parteitag zu beweisen, dass die Freiheitlichen in Kärnten nach wie vor eine stabile, einheitliche Kraft sind. "Unseren Mitgliedern wurde sehr viel aufgebürdet. Damit meine ich vor allem die Manipulationsvorwürfe, die Unterstellungen, die Delegierten wären undemokratisch, und die Diffamierungskampagne gegen meine Person, wo man nicht einmal davor zurückgeschreckt hat, Jörg Haiders größten Feind, das Magazin NEWS, zu instrumentalisieren. Dieses Dirty Campaigning war ein politischer Offenbarungseid. Ich bin heute noch stärker davon überzeugt, dass wir sowohl sachlich als auch menschlich mit der Loslösung vom Bundes-BZÖ den richtigen Schritt getan haben", meint Scheuch. All die Vorwürfe hätten sich schon bisher als Null und nichtig erwiesen und er sei davon überzeugt, dass die gerichtliche Auseinandersetzung mit den in den letzten Tagen in den Raum gestellten Unterstellungen die Haltlosigkeit auch dieser Vorwürfe belegen werde.

Man sollte endlich wieder zur Arbeit für das Land zurückkehren, so Scheuch. "Der Parteitag wird ein demokratisches Ergebnis bringen, das dann auch alle nicht nur akzeptieren, sondern auch mittragen sollen! Mehrheitsergebnisse sind in einer Gruppe anzuerkennen. Nach dem Parteitag muss Schluss sein mit den Separationsgedanken Buchers, mit der Jammerei Petzners und mit den Schmutzkübeln des BZÖ", schloss Scheuch.

(Schluss/le)

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