VP-Leeb: Zahl der Sozialmarkt-Kunden kein Ruhmesblatt für Wien

ÖVP Wien fordert nachhaltige Reformen im Bereich Arbeitsmarkt und Wirtschaft

Wien (OTS) - "Die immer stärker steigende Zahl der Sozialmarkt-Kunden ist wahrlich kein Ruhmesblatt für die selbst ernannte Sozialhauptstadt Europas, Wien. In Wien gibt es mit Abstand die meisten Bewohnerinnen und Bewohner, die auf Grund ihrer Einkommenssituation in den Sozialmärkten einkaufen dürfen. Mehr als 84.000 Arbeitslose in Wien stellen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der SPÖ Wien ein desaströses Zeugnis aus. Selbst den berüchtigten Schönrednern der Rathaus-SPÖ wird es nicht gelingen, dieses Versagen auf andere Faktoren als auf die eigene verfehlte Politik zurückzuführen. Auch wenn die SPÖ gerne Schwarz-Blau die Schuld an allem und jedem gibt - vom sauren Regen über das Ozonloch bis hin zum Dinosauriersterben", zeigt sich ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb angesichts der Zahlen zum Thema Sozialmärkte besorgt.

"Angesichts der völligen Überforderung der SPÖ ist es wichtig und gut, dass es private Sozialmarkt-Initiativen gibt. Man muss den Menschen dort helfen, wo sie es wirklich brauchen", so Leeb weiter. Die knapp vier Millionen Euro Volksbefragungs-Budget alleine für Öffentlichkeitsarbeit könnten hier wesentlich sinnvoller eingesetzt werden: "Die Wirtschaftskrise wird uns auch in diesem Jahr am Arbeitsmarkt noch begleiten. Umso wichtiger ist sinnvolle Hilfe. Die ÖVP Wien fordert daher einmal mehr nachhaltige Reformen auf dem Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Wirtschaftssektor."

Mit dem bisher dargebotenen Stückwerk komme man auf keinen Fall weiter. "Die Phrase von der Sozialhauptstadt Europas hilft den Betroffenen wenig. Sie klingt mittlerweile nur mehr zynisch. Wirklich sozial bedeutet, dass möglichst viele Menschen ein ordentliches Auskommen mit ihrem Einkommen haben und sie nicht permanent mit gestiegenen Ausgaben kämpfen müssen. Die Rathaus-Roten haben es nicht geschafft, entsprechende wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen und intelligente Arbeitsmarktpolitik zu betreiben. Im Gegenteil: Die SPÖ dreht fleißig an der Gebührenschraube und treibt damit immer mehr Menschen in die Armut", so Leeb abschließend.

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