BZÖ: Niemand anderer außer Uwe Scheuch selbst hat diese Lawine losgetreten!

Scheuch ist Täter, nicht Opfer!

Wien (OTS) - "Von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde wird offensichtlicher, welch kapitalen Fehler Uwe Scheuch mit seiner missglückten Abspaltung begangen hat. Man sieht es Uwe Scheuch an und hört es aus seiner Stimme heraus, dass mittlerweile sogar er selbst von sich und seinem Putsch immer weniger überzeugt ist. Sein Wehklagen und seine Stilisierung zum Opfer kann und darf aber keinesfalls darüber hinwegtäuschen, dass Uwe Scheuch selbst diese Lawine losgetreten hat und nicht Opfer, sondern Täter ist. Das gilt auch für die jüngst aufgetauchten Vorwürfe im Zusammenhang von Parteispenden. Uwe Scheuch tut uns leid und es macht uns betroffen, wenn er sich nun nicht mehr anders zu helfen weiß, als jetzt uns vom BZÖ die Verantwortung und Schuld für sein eigenes Tun und Handeln zu geben, welches uns allen schweren Schaden zufügt." Das erklären Bündnisobmann Josef Bucher und Stefan Petzner in einer Stellungnahme. Um sofort und umgehend zu entkräften, dass weder Josef Bucher noch Stefan Petzner und das BZÖ direkt oder indirekt mit den Vorwürfen im Zusammenhang von Parteispenden etwas zu tun haben, ist man heute auch an das Magazin NEWS mit der Bitte herangetreten, eine entsprechende Klarstellung zu treffen. NEWS hat eine entsprechende Klarstellung zugesagt. Das BZÖ will und führt keine Schlammschlacht, vertraut und hofft auf eine entsprechende Klärung der Gerichte, welche beweisen werden, dass die Vorwürfe Scheuchs gegen das BZÖ im Zusammenhang mit der Parteispenden-Affäre völlig haltlos sind.

Bucher und Petzner zur aktuellen Situation in Kärnten: "Scheuchs eigenmächtiges Handeln ist fatal für alle Mitglieder und die Partei in Kärnten. Uwe Scheuch hat mit seinem Putsch eine beispiellose Wählervertreibung zu verantworten mit der dramatischen Folge, dass bei den nächsten Wahlen in Kärnten, wann immer sie auch sein mögen, massive Verluste drohen! Aus dieser Situation heraus zu glauben, dass mit dem Anschluss an die Strache-FPÖ das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurück gewonnen und der erste Platz in Kärnten abgesichert werden kann, ist ein grober Irrtum des Uwe Scheuch. Es ist auch müßig von Scheuch über eine Koalition Schwarz-Blau auf Bundesebene und mehr Einfluss seiner Kärntner Partei in Wien zu philosophieren, wenn demselben Landesparteiobmann Uwe Scheuch in seiner eigenen Kärntner Heimat die Wählerinnen und Wähler davon laufen!"

"Unser Angebot unter das gemeinsame Dach des BZÖ zurückzukehren, bleibt aufrecht", sagen Bucher und Petzner.

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