Kickl: Grüne stehen in Wahrheit für Stillstand

Gerade die letzten Wahlen haben gezeigt, dass die österreichische Bevölkerung den obskuren Ideen der Grünen eine eindeutige Absage erteilt

Wien (OTS) - "Egal, welche Wahl man aus den letzten drei Jahren heranzieht - es hat sich gezeigt, dass die österreichische Bevölkerung den obskuren Ideen der Grünen eine eindeutige Absage erteilt", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu den aktuellen Wortspenden von Parteichefin Eva Glawischnig bei der Neujahrsklausur der Grünen. "Glawischnig und die Grünen stehen in Wahrheit für Stillstand, anstatt die Probleme etwa bei der Zuwanderung, im Sicherheitsbereich oder bei der Absicherung des Sozialstaates auch nur anzupacken", betonte Kickl. Stattdessen höre man von der grünen Seite nur dubiose Vorschläge wie etwa einer der jüngsten zeige, wonach nun auch Umweltverschmutzung ein Asylgrund sein solle. Man wolle offensichtlich die ganze Welt aufnehmen, was unweigerlich zu einem Zusammenbruch des österreichischen Sozialsystems führen würde.

Man könne eigentlich nur froh sein, dass die Vernunft der österreichischen Bevölkerung die Umsetzung solcher Programme verhindere. Die Grünen würden die Ängste und Sorgen der Menschen nicht ernstnehmen und deshalb seien sie auch kein glaubwürdiger Partner. "Die Österreicherinnen und Österreicher haben vielmehr erkannt, dass die soziale Heimatpartei FPÖ die einzige Alternative ist, wenn es um grundsätzliche Bereiche wie soziale Sicherheit, den Arbeitsmarkt, den Schutz vor der überbordenden Kriminalität oder die Probleme im Zuge der Massenzuwanderung geht", so Kickl abschließend.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4468

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008