FORMAT: Karl-Heinz Grasser beim Hypo-Deal dabei

Investment erfolgte über Schweizer Treuhandfirma Ferint AG

Wien (OTS) - Karl-Heinz Grasser war Teil der prominenten Investorengruppe die beim skandalumwitterten Hypo-Deal des Jahres 2007 zusammen rund 150 Millionen Euro verdienten. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.

Das Engagement soll Grasser Ende 2006 eingegangen sein, also zu einer Zeit als er noch Finanzminister der Republik Österreich war. Das Investment erfolgte laut FORMAT nicht direkt, sondern über die Schweizer Treuhandgesellschaft Ferint AG. Die zeichnete einen Hypo-Genussschein im Wert von 500.000 Euro. Das Investment soll Grasser mehr als 250.000 Euro Gewinn gebracht haben.

Abgewickelt wurde der Deal laut FORMAT vorliegenden Informationen über die Meinl Bank. "Die Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern darf ich nicht kommentieren", sagt Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl. Karl-Heinz Grasser will seine Beteiligung auf FORMAT-Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Über seinen Anwalt Manfred Ainedter lässt er ausrichten: "Kein Kommentar."

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