FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Kritik an Gesundheitsminister im Zusammenhang mit Grippe-Impfung

Bei Kampagne gegen "Neue Grippe" empfiehlt Stöger Impfungen an Schwangeren - gesundheitliche Auswirkungen laut Anfragebeantwortung nicht bekannt!

Wien (OTS) - "Dass die "Neue Grippe" nun doch nicht die erwarteten Krankheitsfälle in Österreich gebracht hat, ist erfreulich. Die mediale Hysterie und die Aussagen einiger weniger Experten, wonach die "Neue Grippe" hunderttausende Österreicher und Österreicherinnen ans Krankenbett fesseln wird, sind glücklicherweise ausgeblieben", so heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

In diesem Zusammenhang sei auch immer darauf hingewiesen worden, dass vor allem schwangere Frauen und Kinder sich einer Impfung unterziehen sollten. Wie nun aus einer Anfragebeantwortung hervorgehe, erklärt Belakowitsch-Jenewein, "wurde der Impfstoff "Cevalpan" aber an keiner einzigen schwangeren Frau getestet und somit sind mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf das ungeborene Kind überhaupt nicht bekannt". Aus diesem brisanten Grund richtet die freiheitliche Gesundheitssprecherin Gesundheitsminister Stöger aus, dass er gut daran täte, künftig seine Berater nicht nur im Umfeld der Pharmaindustrie zu suchen, sondern auch unabhängige Studien in seine Empfehlungen einzuschließen.

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