Bei Mazda zeigt die Erfolgskurve nach oben

Klagenfurt (OTS) - Mit einem Verkaufsplus von 2,4 Prozent zieht Mazda in Österreich eine positive Jahresbilanz 2009 und zielt für 2010 auf eine Steigerung des Markanteils.

Mit 13.222 Neuzulassungen schließt Mazda das Jahr 2009 mit einem Verkaufsplus von 2,4 Prozent ab. Die stärksten Impulse kommen dabei von den zwei neuen Modellen: vom Mazda3 mit 3.255 Verkäufen, ein Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zu 2008 und vom CX-7 mit 237 Verkäufen, ein Plus von 72,1 Prozent. Unverändert gut verkauft sich 2009 mit 3.117 Exemplaren auch der Mazda6. Die genauso ertrag- wie erfolgreiche Modellpalette beschert dem heimischen Mazda Handel im abgelaufenen Jahr die außergewöhnlich hohe Umsatzrendite von 1,5 Prozent. Außerdem bleibt Mazda die meistverkaufte japanische Automarke in Österreich.

Weiter im Wachsen - mit oder ohne Ökoprämie.

"Die Mazda Erfolgskurve zeigt jetzt klar nach oben", analysiert Rüdiger Graschitz, Vertriebsdirektor von Mazda Austria. "Das Wachstum basiert auf der jungen, attraktiven Modellpalette, dem starken Fokus auf Kundenservice und der Begehrlichkeit der Marke - ein nachhaltiges Rezept, das uns auch im kommenden Jahr dient."
Während typische Kleinwagen-Anbieter den Wegfall der Ökoprämie im kommenden Jahr schmerzlich vermissen könnten, bleibt die Prognose bei Mazda ungetrübt. 2010 soll der Marktanteil auf 4,6 Prozent steigen, ausgehend von 4,1 Prozent in 2009.

Für den gesamten österreichischen Pkw-Markt erwartet Mazda allerdings einen Rückgang auf 280.000 Zulassungen (von 319.403 in 2009).

34.000 Mazda Verkäufe von Klagenfurt aus.

Neben dem österreichischen Markt managt Mazda von Klagenfurt aus noch 15 andere Märkte in Zentral- und Südosteuropa (CSEE), neuerdings sogar inklusive Türkei. 2009 sind die Verkäufe in diesem multi-kulturellen Markt auf insgesamt 34.000 Einheiten gewachsen -die größte Zahl an Fahrzeugen, die jemals von Mazda Austria in einem Jahr gehandelt wurde und ein Plus von knapp 3.000 Autos im Vergleich zu 2008.

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes in CSEE ist es Mazda gelungen, seinen Marktanteil generell stabil zu halten. Im Durchschnitt über alle 16 Märkte gerechnet liegt er bei 2,8 Prozent -und damit sogar klar über dem gesamteuropäischen Mazda-Schnitt von 1,6 Prozent. Im Länderportfolio von Mazda CSEE bleiben Österreich und die Schweiz weiterhin die Zugpferde - sowohl in puncto Stückzahlen, als auch beim Marktanteil.

Populärstes Modell ist der Mazda3. Über CSEE gerechnet, erhöht der Mazda3 seinen Segmentanteil heuer auf 2,6 Prozent (ausgehend von 2,2 % ein Jahr davor).

Jerome de Haan, Regionaldirektor beim Mazda Importeur in Klagenfurt, blickt nach vorn: "Die Marktbedingungen in Zentral- und Südosteuropa bleiben hart. Ziel für Mazda ist es, 2010 den bis dato eroberten Marktanteil und das Verkaufsvolumen von 34.000 Autos zu halten. Profitabilität für die Händler hat dabei weiterhin oberste Priorität. Der ertragreiche Modellmix und die Kooperation mit starken Finanzierungspartnern (z.B. UniCredit) hilft den Vertriebspartnern, mit Mazda weiterhin gute Geschäfte zu machen."

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