Anton: Vorgaben von Martinz finden beim Chef der Kärnten Werbung kein Gehör

Gemeinsames Ziel anstreben

Klagenfurt (OTS) - Es müsse wie Tourismusreferent LR Martinz am
12. November des Vorjahres verlauten ließ, darum gehen, gemeinsame Ziele im Tourismus wieder zu erlangen. Das ist in der Vergangenheit völlig verloren gegangen. "Nur miteinander werden wir den Kärntner Tourismus an seine Glanzzeiten wieder heranbringen. Kärnten muss wieder geil werden", richtete Martinz der Öffentlichkeit aus. Nun sei jedoch das Gegenteil der Fall, denn der neue Kärnten-Werbung Chef, Christian Kresse, steckt sich ganz andere Ziele, macht heute der Tourismussprecher des Freiheitlichen Landtagsklubs, LAbg. Hannes Anton, auf den vorprogrammierten Crash zwischen den Tourismusverantwortlichen im Land aufmerksam.

Während Martinz, dem neuen Chef der Kärnten Werbung vorgibt, wieder zum Kerngeschäft zurückzukehren und als Ziel 19 Millionen Nächtigungen (derzeit 12,9 Mio.) nannte, hat der Tourismus-Experte Kresse echte Visionen. Er will die Regionen stärken und mit ihnen gemeinsam eine Marke entwickeln. "Mir sind lieber eine Million weniger Nächtigungen, die restlichen dafür aber gut aufgestellt und zu einem ordentlichen Preis", so Kresse in der heutigen Konen Zeitung. Martinz hat es mit seinen unrealistischen Vorgaben dem neuen Chef der Kärnten Werbung wirklich nicht leicht gemacht und sollte sich mit Kresse zusammensetzen, damit die vollmundigen Ankündigungen von einem gemeinsamen Ziel auch wahr werden", schloss Anton.

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