Volkshilfe bittet um Solidarität mit Erdbebenopfern auf Haiti

Wien (OTS) - Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti ist die Lage chaotisch, Informationen dringen nur spärlich an die Öffentlichkeit. Schon derzeit werden aber mehrere tausend Todesopfer befürchtet, noch ist nicht abzuschätzen, wie viele Opfer noch unter den Trümmern verborgen liegen.

Die Volkshilfe bittet die Österreicherinnen und Österreicher um ihre Mithilfe durch Spenden, um rasch die Hilfsmaßnahmen intensivieren zu können. "Haiti ist das 'Armenhaus' der Region, durch das Erdbeben verschlimmert sich die Situation für die Überlebenden noch zusätzlich drastisch. Wie so oft sind gerade jene von der Katastrophe am schlimmsten betroffen, die ohnehin schon in extremer Armut leben müssen. Die Hälfte der Bevölkerung muss mit weniger als einem US$ pro Tag auskommen, medizinische Versorgung und Infrastruktur sind ohnehin extrem schlecht und einer deratigen Katastrophe nicht gewachsen. Wir bitten um Spenden, um die Überlebenden, die praktisch in Mitten von Trümmern stehen, mit dem Lebensnotwendigen versorgen zu können.", erbittet Volkshilfe Präsident Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer um Solidarität mit den Menschen auf Haiti.

Die Volkshilfe Österreich hat eine lange Tradition in der Nothilfe nach Naturkatastrophen. Zahlreiche Partnerorganisationen der Volkshilfe aus dem internationalen Netzwerk solidar sind teilweise seit vielen Jahren auf Haiti aktiv und unterstützen die Nothilfeaktivitäten der Volkshilfe.

Spendenkonto: PSK 1.740.400; BLZ 60.000; Kennwort "Haiti"
Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/334

Rückfragen & Kontakt:

Volkshilfe Solidarität
Rainer Stoiber
T: 0676 834 02 216; E: rainer.stoiber@volkshilfe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VHO0001