Scheuch: Trotz aller Schmutzwäsche: Kärnten will den eigenständigen freiheitlichen Weg!

Liberaler Bucher will geeintes freiheitliches Lager verhindern

Klagenfurt (OTS) - "Wenn man von seiner Sache überzeigt ist, dann soll man sich nicht verstecken. Ich stehe für den eigenständigen Kurs der Freiheitlichen in Kärnten. Und ich fordere vom BZÖ dasselbe Rückgrat: Heraus aus dem Busch", meinte der LPO der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch. "Wenn der Herr Petzner so überzeugt von seinem Kurs ist, dann soll er sich doch endlich als Gegenkandidat beim Parteitag deklarieren anstatt sich hinter Internet, Facebook und Co zu verstecken. Die Zeit der Cybergegner ist vorbei!"

Die vom BZÖ inszenierte Schmutzkübelkampagne ziele nur darauf ab, die Kärntner Landesgruppe zu spalten und die Delegierten zu verunsichern und zu beeinflussen. "Der liberale Bucher will ein geeintes freiheitliches Lager in Kärnten verhindern. Er hat die Politik eines Jörg Haiders verraten. Ohne Mitgliederbefragung, ohne demokratische Abstimmung hat er sich vom freiheitlichen Kurs verabschiedet und aus reiner Selbstverwirklichung einen liberalen Kurs a la Heide Schmidt forciert. Wenn es Bucher und Petzner wirklich um die Kärntner Landesgruppe gegangen wäre, hätten sie nicht die Vorstandssitzungen der letzten Monate geschwänzt. Stattdessen kochen sie lieber in Wien ihr liberales Süppchen und grenzen sich unter medialem Beifall von Kärnten ab", kritisierte Scheuch.

"Das BZÖ ist eine Scheinwelt", so Scheuch. "Sie besteht nur aus angeblichen Manipulationsvorwürfen ohne Namen, letztklassiger Schmutzwäsche, virtuellen Scheingegnern im Internet und Spitzenfunktionären wie Stadler, die selbst nicht einmal Mitglieder sind. Und die behauptete breite Unterstützungswelle bei den Unterschriften lässt auch auf sich warten. Niemand weiß, ob da tatsächlich Mitglieder - oder vielleicht doch nur Asterix, Obelix und Co - unterschrieben haben. Viel Lärm um nichts", kommentierte Scheuch die Vorwürfe der letzten Tage.

Im Gegensatz zur Jammertaktik Petzners und den nebulösen Unterstellungen Buchers garantiere man in Kärnten Transparenz und natürlich einen statutenkonformen Ablauf des Parteitags. "Ein Notar, Herr Mag. Scheichenbauer, begleitet und überwacht als unabhängige Instanz sowohl die Erstellung und Einladung der Delegierten als auch den Ablauf des Parteitags und die Beschlussfassung", so Scheuch. Außerdem könne er, Scheuch, bekanntgeben, dass sich gestern das Parteischiedsgericht konstituiert habe, um über allfällige Anfragen zu entscheiden. "Ich appelliere an alle Mitglieder, sich mit ihren Fragen an dieses Gremium zu wenden. Die mediale Inszenierung um Frau Trodt-Limpl zeigt ja nur, dass es dem BZÖ gar nicht um die Delegierten geht. Da geht es ausschließlich um Rampenlicht für Petzner und Bucher."

Der Ablauf des Parteitages wurde laut Scheuch so organisiert, dass das BZÖ keine Möglichkeit habe, zu jammern. Sowohl der Tagesordnungspunkt mit den Berichten von LH Dörfler und ihm selbst als auch die Aussprache dazu seien vor den Wahlen und den Anträgen angesetzt worden. "Es gibt für Bucher und Petzner keinen Anlass, sich zu beschweren. Aber weil sie sehen, dass sie inhaltlich und sachlich auf verlorenem Posten stehen und ihr liberaler Kurs in Kärnten bei weitem nicht mehrheitsfähig ist, versuchen sie jetzt, politische Schmutzwäsche zu waschen und uns öffentlich zu diskreditieren. Genau dieselbe Taktik hat man schon bei Jörg Haider vergeblich versucht -und sie wird auch bei Gerhard Dörfler, Uwe Scheuch und all den anderen Freiheitlichen in Kärnten, die unseren Weg unterstützen, nicht funktionieren. Wer so schmutzig kämpfen muss, um Gehör zu finden, hat bei den Kärntner Freiheitlichen nichts mehr zu suchen. Der Parteitag wird hier Klarheit bringen", stellte Scheuch abschließend fest.

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