Belakowitsch-Jenewein: Wilder Westen in Ottakring - keine Verbesserung im Jahr 2010

"High Noon" für Gesetzlose im 16. Bezirk

Wien (OTS/fpd) - Auch im Jahr 2010 muss in Ottakring von Zuständen wie im Wilden Westen gesprochen werden. Es ist "High Noon" für Verbrecher im 16. Bezirk. Die sträflich unterbesetzte Exekutive steht dieser Entwicklung machtlos gegenüber, zeigt sich die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein besorgt über die kriminellen Auswüchse im 16. Bezirk. Der jüngste Vorfall, bei dem ein Polizist lebensgefährlich verletzt wurde beweise, dass eine Verbesserung oder gar Entschärfung der Situation nicht in Sicht sei. Die SPÖ habe in Wien eindeutig versagt.

Die chronischen Engpässe der Exekutive in Ottakring in Sachen Personal machen es unmöglich, für Recht und Ordnung zu sorgen. Die Verantwortlichen müssten spätestens jetzt einsehen, dass im 16. Bezirk dringender denn je 100 zusätzliche Exekutivbeamte benötigt werden. Schon jetzt komme es tagtäglich zu Einbrüchen, Diebstählen und Überfällen. Werde der ausufernden Kriminalität weiterhin tatenlos zugesehen, werden auch Schießereien mit unschuldigen Opfern bald Standard im 16. Bezirk, warnt Belakowitsch-Jenewein und appelliert an SPÖ und ÖVP endlich die notwendigen Schritte einzuleiten, um dem WildWest-Treiben ein Ende zu setzen. Dem verletzten Polizisten wünscht die FPÖ-Ottakring alles erdenklich Gute sowie baldige Genesung. (Schluss) hn

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