VP-Walter: "Wohnbaustadtrat schmückt sich mit fremden Federn"

Wien soll sich bei Sicherheitsförderungen Beispiel an NÖ nehmen

Wien (OTS) - "In typischer SPÖ-Manier schmückt sich der Wiener Wohnbaustadtrat mit fremden Federn. Das heute vorgestellte Pilotprojekt Sicher Wohnen trägt die Handschrift der GEWOG und nicht jene der Stadt Wien. Denn Wien tut - auch wenn die Förderung für den Einbau von Sicherheitstüren ausgeweitet wurde - immer noch zu wenig in Sachen Sicherheitsförderung. Um das zu erkennen, würde auch dem Wiener Wohnbaustadtrat ein Blick nach Niederösterreich genügen, wo etwa im Gegensatz zu Wien auch Sicherheitsfenster, aber auch Alarmanlagen gefördert werden und die Förderung für den Einbau von Sicherheitstüren deutlich höher ist", so der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, zur heutigen Lobeshymne des Wohnbaustadtrats in Zusammenhang mit der Vorstellung des GEWOG-Pilotprojektes.

"Die ÖVP Wien fordert schon seit langem eine Angleichung der Förderkriterien an jene in Niederösterreich. Doch Wien geht hier bestenfalls Babyschritte in diese Richtung." Geht es nach dem VP-Stadtrat, sollte die Wohnbauförderung künftig generell nur für jene Objekte vergeben werden, bei denen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen von vornherein mitgeplant werden. "Hier könnte man sich eng mit dem Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst abstimmen, der in Sachen Kriminalitätsprävention hervorragende Arbeit leistet."

"Man muss der GEWOG als Vorreiter in Sachen Sicherheit für die Mieterinnen und Mieter ein großes Lob aussprechen. Einrichtungen wie vandalismussichere Gegensprechanlagen oder Briefkästen sind eine sehr vernünftige Idee, die sich eigentlich eine Förderung durch die Stadt Wien verdient hätte. Leider sind die Wienerinnen und Wiener immer noch auf die Eigeninitiative ihrer Genossenschaften und Wohnbauträger angewiesen. Weil wer sich auf die Stadt Wien in Sachen Sicherheitsförderung verlässt, ist verlassen", so der VP-Wohnbausprecher abschließend.

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