VP-Gerstl: Volksbefragung für 24 Std. U-Bahn ist vergeudetes Steuergeld

Brauner muss angeblichen 5 Mio. Zusatzaufwand vorrechnen

Wien (OTS) - "Endlich geben die Wiener Linien zu, dass sie die Pläne für den 24 Stunden U-Bahnbetrieb schon längst in der Schublade haben. Wieso die Kosten dafür aber jetzt auf einmal 5 Millionen Euro und nicht wie ursprünglich intern berechnet rund eine Million betragen, werden sie noch zu erklären haben", so die Reaktion von ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl auf entsprechende Medienberichte am heutigen Mittwoch.

Zu fordern sei, so Gerstl, eine genaue Auflistung, wie sich diese 5 Millionen Zusatzaufwand zusammensetzen. Denn die bisher einzige Erklärung dazu von SP-Finanzstadträtin Brauner als oberste Chefin der Wiener Linien, ... "wer zweifelt schon an den Aussagen des Wiener Bürgermeisters"... sei sehr dürftig und von Null-Informationsgehalt. "SP-Finanzstadträtin Brauner muss uns die angeblich zusätzlich erforderlichen 5 Millionen Euro exakt vorrechnen", fordert der VP-Verkehrssprecher.

"Dass die Wienerinnen und Wiener einen 24 Stunden U-Bahnbetrieb wollen, sei zudem bereits durch mehrere Umfragen belegt. Wozu also eine nochmalige rund 7 Millionen Euro teure Befragung zu diesem Punkt? Ein weiterer Beweis, dass diese Art einer Volksbefragung eine Mogelpackung und ein plumper SPÖ Wahlkampfgag ist", schließt Gerstl.

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