Karas: Menschenhatz auf Jeleva ist unerträglich

EVP steht voll zu Rumiana Jeleva - rasche Klärung der haltlosen Vorwürfe gefordert

Brüssel, 13. Jänner 2010 (OTS-PD) "Die mit haltlosen Anschuldigungen betriebene Menschenhatz auf die bulgarische Kommissarskandidatin Rumiana Jeleva ist schlicht unerträglich. Manche Abgeordnete und Fraktionen haben sich offenbar von aus innenpolitischen Motiven agierenden bulgarischen Vertretern instrumentalisieren lassen", kritisierte EVP-Vizepräsident Othmar Karas heute den Verlauf der gestrigen Anhörung Jelevas. "Die Europäische Volkspartei steht weiterhin voll zu Jeleva. In der durch eine schwache Vorsitzführung ermöglichten äußerst feindlichen Atmosphäre war eine sachpolitische Profilierung kaum möglich", bedauerte Karas. ****

"Die EVP unterstützt eine rasche Klärung der rechtlichen Situation Jelevas, damit die Kandidatin nach ihren sachlichen Leistungen beurteilt werden kann", sagte der EVP-Vizepräsident. "Unsere Fraktion verteidigt die Prinzipien der Transparenz und Ehrlichkeit, wird aber mit aller Kraft gegen unhaltbare Anschuldigungen auftreten. Die dafür verantwortlichen Fraktionen sollten sich bewusst sein, dass die Bürger von Kommission und Parlament harte Arbeit und konkrete Lösungen für ihre Probleme erwarten - und keine untragbare Schlammschlacht", so Karas abschließend.

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