FP-Gudenus: Aggressivität gegenüber den Polizistinnen und Polizisten wird immer größer

Sicherheitsnotstand in Wien eindeutig bewiesen

Wien (OTS/fpd) - Aggressive Asylwerber, steigende Kriminalitätszahlen, Schlepperunwesen, attackierte Polizisten - ein trauriges Bild der immer schlimmeren Sicherheitslage in Wien, welches heute einen weiteren Höhepunkt erreicht hat, so der FPÖ-Wien Sicherheitssprecher, LAbg. Mag. Johann Gudenus schockiert.

Obwohl bei der Wiener Polizei ein sichtbar eklatanter Personalmangel herrscht, werden immer wieder neue temporäre Schwerpunktaktionen angeordnet bzw. angepriesen. Dies führt aber nicht nur zu einer außergewöhnlichen Reduzierung des normalen Dienstbetriebes sondern treibt auch die ohnedies hohe Überstundenbelastung in die Höhe. Der Unmut unter den Polizistinnen und Polizisten über diese ständig neuen dienstlichen und personellen Belastungen ist bereits katastrophal hoch.

Der heutige, dramatische Vorfall in Wien-Ottakring, wo ein 27-jähriger Polizist im Zuge einer Amtshandlung lebensgefährlich verletzt wurde, beweist endgültig wie fatal die Sicherheitslage in Wien tatsächlich ist. Sparprogramme dürfen nicht auf dem Rücken der Sicherheit der Bürger und der Beamten durchgepeitscht werden. Das Resultat dessen sehen wir jetzt. 1500 Exekutivbeamte sowie der Einsatz von Verwaltungsbediensteten auf den Wachzimmern müssen nun unverzüglich umgesetzt werden! Mit der Sicherheit der Bürger sowie auch der Polizisten darf nicht gespielt werden! Eines ist für Gudenus jedenfalls klar, die FPÖ stellt sich hinter die Exekutivbeamten die tagtäglich Opfer der missglückten Politik von Rot und Schwarz sind. (Schluss)paw

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