FPÖ: Herbert: Schüsse auf Polizist zeigen von hemmungsloser Kriminalitätsentwicklung

Dramatischer Vorfall in Wien-Ottakring beweist Sicherheitsnotstand in Wien

Wien (OTS) - Der dramatische Vorfall von heute in Wien-Ottakring,
wo ein 27-jähriger Polizist im Zuge einer Verfolgungsjagd von einem Rechtsbrecher mit zwei Schüssen lebensgefährlich verletzt wurde, zeigt nicht nur die dramatische Kriminalentwicklung in Wien, sondern auch die Rücksichtslosigkeit und Ungehemmtheit, mit der heute von den Straftätern gegenüber der Polizei vorgegangen wird, reagierte heut der AUF-Bundesvorsitzende und freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst, NAbg. Werner Herbert, auf den aktuellen Vorfall.

Einmal mehr zeigt sich, dass ein Exekutivbeamter bei einem unmittelbaren Angriff gegen seine Person oftmals in Sekundenschnelle darüber entscheiden muss, ob er sich mit dem Gebrauch seiner Dienstwaffe zwischen seiner körperlichen Unversehrtheit oder einem etwaigen strafrechtlichen Verfahren wegen des Vorwurfs einer vermeintlich unangemessenen Gewaltanwendung entscheiden muss, so Herbert. Während im Nachhinein am sogenannten "grünen Tisch" die Experten leicht entscheiden können und auch nicht vorhersehbare Situationsentwicklungen bei ihren Entscheidungen mitberücksichtigen können, bleiben dem Exekutivbeamten oft nur Bruchteile von Sekunden, die oftmals nicht nur über sein Leben entscheiden, sondern auch allen im Nachhinein durchgeführten rechtlichen Überprüfungen standhalten müssen.

Aus diesem Grund ist nicht nur eine seit langem geforderte verbesserte Ausrüstung und Ausstattung unserer Polizei längst überfällig, sondern auch eine personelle Aufstockung unserer Exekutive (allein in Wien fehlen 1.500 Polizistinnen und Polizisten) das Gebot der Stunde, so Herbert weiter. Dieser Vorfall beweist aber auch sehr augenscheinlich nicht nur die Gefährlichkeit des Polizeiberufes, sondern legt auch Zeugnis über die engagierte und aufopfernde Tätigkeit unserer Polizistinnen und Polizisten in der Bundeshauptstadt ab.

"Seitens der FPÖ-Wien aber auch Namens der AUF-Personalvertreter Albert Schmiedt und Dietmar Hebenstreit wünsche ich unserem verletzten Kollegen alles Gute und die besten Genesungswünsche, auf dass er sich wieder bald gesund und ohne Dauerfolgen im Kreise seiner Kolleginnen und Kollegen einfindet", stellt Herbert abschließend fest.

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