ÖAMTC fordert runden Tisch wegen des CO2-Malus für importierte Gebrauchte

Für Club ist nach Klarstellung des Finanzministeriums noch vieles zur NoVA unklarer als vorher

Wien (OTS) - Der aktuelle Erlass des Finanzministeriums ist
bereits seit Wochen auch auf der Homepage des ÖAMTC zu finden. Die Rechtsberater arbeiten und beauskunften aufgrund dieser Basis. Allerdings muss für alle, die die Neuregelung exekutieren müssen, Klarheit geschaffen werden", fordert ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Denn sowohl für die Finanzämter, die an der Front die Rechtslage zu vollziehen haben, als auch für Interessenvertreter, die ihre Mitglieder beraten, ist vieles nicht klar. Deshalb sollten alle an einen Tisch geholt werden, um praktikable und nachvollziehbare Richtlinien zu schaffen. Die Neuerung zur NoVA sieht nämlich vor, dass beim Import von Gebrauchtwagen der Zeitwert eines Fahrzeugs als Malus miteingerechnet werden soll.

Außerdem sollte laut ÖAMTC-Juristen überlegt werden, ob die Neuerung überhaupt EU-konform ist und nicht eine Umgehung des EuGH-Urteiles darstellt.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/250

Rückfragen & Kontakt:

ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
pressestelle@oeamtc.at
http://www.oeamtc.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OCP0004