Erster Erfolg für Karner in der Causa Waldhäusl

Für Ober-Raubritter Waldhäusl, der sich hinter seinem Anwalt versteckt, wird es immer enger

St. Pölten (OTS/NÖI) - Einen ersten Erfolg für VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Gerhard Karner gibt es in der Causa Waldhäusl rund um die dubiosen Gewinn-Spiele der FP-NÖ. So hat die zuständige Richterin letzten Freitag den ersten Verhandlungstermin für den 13. Jänner 2010 abgesagt. Waldhäusl hatte ja bekanntlich versucht, den derzeitigen und ehemaligen Pressesprecher der VP Niederösterreich vor den Kadi zu zerren. Aufgrund der offensichtlichen Aussichtslosigkeit dieses Begehrens hat er jetzt klein beigegeben und den Antrag gegen die beiden zurückgezogen. "Das ist wieder einmal typisch für den Herrn Waldhäusl und die Blauen. Zuerst mit Dreck schmeißen und dann den Schwanz einziehen, in der Hoffnung es wird schon was hängen bleiben. Selber nix arbeiten und dafür 13.000 Euro im Monat kassieren, aber auf fleißige Mitarbeiter hinhauen. Das ist der Stil des Herrn Waldhäusl. Wenn er Mann's genug ist, dann entschuldigt er sich bei Martin Brandl und Philipp Maderthaner", so VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Gerhard Karner auch in Reaktion auf heutige Aussagen von FP-Rosenkranz.

Mit einem Verhandlungstermin in der Causa Waldhäusl rechnet Karner jetzt im Laufe des Februars. "Ich habe ja bekanntlich auf meine Immunität verzichtet, damit der Prozess geführt werden kann und sämtliche dunkle Machenschaften des Herrn Waldhäusl ans Tageslicht kommen. Für Ober-Raubritter Waldhäusl wird es immer enger", so Karner.

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