Scheuch: BZÖ startet Schmutzkübelkampagne gegen Kärntner Delegierte

Mit bewusster Falschinformation soll Keil in Kärntner Landesgruppe getrieben werden

Klagenfurt (OTS) - "Das Bundes-BZÖ startet als letzten Ausweg
jetzt offenbar eine Schmutzkübelkampagne gegen die Delegierten des Parteitages", stellt der LPO der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch fest. Mit bewusster Falschinformation werde versucht, einen Keil in die Kärntner Landesgruppe zu treiben. Bestes Beispiel für die unseriöse Vorgehensweise sei der Fall Christian Troger aus Seeboden, der als angeblicher Delegierter keine Stimmberechtigung habe. "Herr Troger war zwar von der Ortsgruppe als Delegierter vorgeschlagen, wurde aber nie zu einem Delegierten gewählt. In seinem Bezirk gab es nämlich seit 2005 gar keinen dafür zuständigen Bezirksparteitag", führte Scheuch beispielhaft aus.

Die Überprüfung des Parteitages, der Delegiertenlisten, Tagesordnung etc. durch einen unabhängigen Notar, die gerade laufe, werde die 100-prozentige Statutenkonformität bestätigen. "Der Intrigantenstadel um Stadler und Westenthaler schüttet jetzt Schmutzkübel über die Freiheitlichen in Kärnten aus, weil ihre Marionetten Bucher und Petzner in der Sache selbst gescheitert sind. Dem Bundes-BZÖ gehen einfach die Argumente aus", so Scheuch weiter. Es werde versucht, für Irritationen zu sorgen und durch diese Negativ-Kampagne Delegierte bewusst zu beeinflussen. "Das ist ein letzter letztklassiger Versuch, der bestätigt, wieso wir weg von diesen Leuten mussten. Ein unabhängiger Notar wird jedenfalls alle Vorwürfe genauestens prüfen. Ich bitte um Rücksprache bei uns, bevor man den hier gestreuten Fehlinformationen aufsitzt", forderte Scheuch.

Rein argumentativ sei es auch für niemanden verständlich, wieso Leute, die das Bundes-BZÖ von 11 Prozent bei der Nationalratswahl 2008 mit ihrer liberalen Politik a la Heide Schmidt auf inzwischen 3 Prozent laut Umfragen heruntergewirtschaftet haben, jetzt die selbsternannten Retter der starken Kärntner Freiheitlichen sein sollten. "Jedem sein Weg! Lasst uns in Ruhe für die Kärntnerinnen und Kärntner arbeiten. Jeder ist aufgerufen, persönliche Empfindlichkeiten beiseite zu legen und im Sinne unseres erfolgreichen Vorgängers Jörg Haider die Sachpolitik vor interne Diskussionen zu stellen. Es geht um die Stabilität für unser Kärnten, aber auch um Geschlossenheit und Einigkeit für uns Freiheitliche in Kärnten im Kampf gegen Rot und Schwarz", schloss Scheuch.

(Schluss/le)

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