ÖH-Salzburg: Stellungnahme zum Gerichtsurteil in der Causa Uniball

ÖH-Salzburg prüft rechtliche Schritte gegen Verantwortliche und richtet interne Kontrollmechanismen ein

Salzburg (OTS) - Im Zuge der Uniball-Affäre bestätigte nun das Salzburger Landesgericht das Urteil des Erstgerichts wodurch die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Universität Salzburg rund 35.000 Euro an mehrere Unternehmen zahlen muss. Der Uni-Ball war im Oktober 2008 von der damaligen verantwortlichen ÖH-Exekutive ohne Beschluss veranstaltet worden. Laut Ministerium durfte die ÖH-Salzburg die offenen Rechnungen - wegen dieses fehlenden Beschlusses - nicht auszahlen und musste erst ein gerichtliches Urteil abwarten.

Die ÖH Salzburg wird entgegen der anderslautenden medialen Berichterstattung rechtliche Schritte gegen die verantwortlichen Personen in die Wege leiten. Die GRAS-VSStÖ Exekutive wird aktiv die Klärung in dieser Causa voran treiben. "Hauptaufgabe ist eine lückenlose Aufklärung", erklärt die stellvertretende Vorsitzende der ÖH, Svjetlana Vulin (VSStÖ), "Wir prüfen jetzt wie die damaligen Verantwortlichen auch rechtlich belangt werden können."

"Wir betrachten die ÖH nicht als Selbstbedienungsladen. Daher haben wir im Sinne der Studierenden Kontrollmechanismen eingerichtet, um die Verschwendung öffentlicher Gelder zu verhindern", sagt ÖH-Vorsitzende Tatjana Markl (GRAS).

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