MORGEN Enquete zu Armut - Schule - Bildungschancen

AK Veranstaltung in Kooperation mit Armutskonferenz und bildunggrenzenlos: "Zukunft trotz(t) Herkunft" - Studienergebnisse und Podiumsdiskussion

Wien (OTS) - Kinder armutsgefährdeter Eltern können durch Bildung der Armutsspirale entkommen. Aber die Chance auf höhere Bildung hängt in Österreich viel stärker als anderswo von der Brieftasche der Eltern ab. Was die Ursachen sind und welche Lösungen es gibt: Das stellen AK, Armutskonferenz und bildunggrenzenlos auf ihrer Enquete anlässlich des europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung zur Debatte. Neben anderen referieren die Bildungsforscher Günter Haider und Mario Steiner. Danach diskutieren zum Thema Michael Chalupka von der Diakonie Österreich, die Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi, der Kinderpsychiater Max Friedrich, die Infineon-Vorstandsvorsitzende Monika Kircher-Kohl und AK Präsident Herbert Tumpel.

AK Enquete "Zukunft trotz(t) Herkunft. Armut - Schule -Bildungschancen"
Mittwoch, 13. Jänner 2010, 15.00 Uhr
AK Bildungszentrum
1040, Theresianumgasse 16-18

Eröffnung: AK Präsident Herbert Tumpel; Michaela Moser, Armutskonferenz, Schuldnerberatung; Heidi Schrodt, bildunggrenzenlos

Referate:

Mario Steiner, Institut für höhere Studien: Early School Leaving:
Problematik und Strategien
Martin Schenk, Armutskonferenz, Gabriele Schmid, AK Abteilung Bildungspolitik: Schule und Sozialleistungen: Was fehlt? Was hilft? Günter Haider, Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens: Schule und Chancengerechtigkeit: Was ist möglich?

Diskussionsforen zu den Referaten

Podiumsdiskussion mit

Michael Chalupka, Diakonie Österreich; Barbara Coudenhove-Kalergi, Journalistin, Erwachsenenbildnerin; Max Friedrich, Kinderpsychiater; Monika Kircher-Kohl, Vorstandsvorsitzende Infineon Austria, Industriellenvereinigung; AK Präsident Herbert Tumpel

Wir würden uns sehr freuen, eine/n VertreterIn Ihrer Redaktion auf der Enquete begrüßen zu dürfen.

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