FPÖ-Hackl fordert erneut die Schließung des EAZ Thalham

Grenzländer des EU-Schengen-Raumes müssen in die Pflicht genommen werden

Wien (OTS) - Der Bezirksparteiobmann der FPÖ Vöcklabruck, NAbg. Ing. Heinz Hackl sprach sich heute dafür aus, dass als erster Schritt in die richtige Richtung die rasche Umsetzung des Vorschlages von Innenministerin Fekter erfolgen soll, die Bewegungsfreiheit von Asylantragsstellern bis zur Klärung der Zuständigkeit, auf das Gebiet der Erstaufnahmezentren zu beschränken. "Die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt aber, dass eine Ankündigung der Innenministerin noch lange keine Umsetzung garantiert. Daher ist und bleibt die Schließung des Erstaufnahmezentrums Thalham das Ziel der FPÖ Vöcklabruck", so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Hackl betonte in diesem Zusammenhang, dass aus freiheitlicher Sicht die Grenzländer des EU-Schengen-Raumes in die Pflicht zu nehmen seien, "den vertraglich geregelten Schutz der Außengrenzen auch effizient umzusetzen." Der vermehrte Zustrom von Asylwerbern nach Österreich sei ein deutliches Zeichen für die unzureichende Überwachung der Schengen-Außengrenzen. "Es ist verantwortungslos, die österreichische Bevölkerung mit neuen Erstaufnahmezentren zusätzlich zu belasten und zu ängstigen, anstatt innerhalb der EU mit klaren Forderungen aufzutreten", schloss Hackl.

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