AWD-Stellungnahme zur VKI-Vorgehensweise

VKI verzögert bereits seit Monaten

Wien (OTS) - Der VKI hat AWD zuletzt aufgefordert einen Verjährungsverzicht für von ihm vorgeblich vertretene Beschwerdeführer abzugeben. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass der VKI direkt geführte Gespräche einseitig Anfang 2009 abgebrochen hat. Ziel des VKI war es offensichtlich von Beginn an durch eine öffentlichkeitswirksame Kampagne Druck auf AWD auszuüben und im Sinne des beigetretenen Prozessfinanzierers Foris AG eine pauschale Lösung zu erreichen.

Alle Angebote von AWD zur Prüfung von Ansprüchen wurden vom VKI stets abgelehnt, stattdessen wurden Klagen eingebracht und die Gerichte bemüht. Der VKI hat bisher für ca. 250 Anleger Ansprüche geltend gemacht und hat gegenüber AWD die übrigen Beschwerdeführer nach wie vor nicht einmal namentlich genannt. Offensichtlich hat der VKI selbst nicht einmal geprüft, ob all jene Anleger, die sich beim VKI gemeldet haben, überhaupt AWD-Kunden sind. So waren in der ersten Klage Anleger enthalten, die nicht einmal von AWD beraten wurden. AWD kann den vom VKI geforderten generellen Verjährungsverzicht nicht abgeben.

Dass die geltend gemachten Ansprüche entgegen der Ansicht des VKI eben nicht ident sind und keine systematische Fehlberatung vorliegt, geht beispielhaft aus einem klagsabweisenden Urteil des Handelsgerichtes Wien (31 Cg 96/08i - siehe auch APA OTS 142 vom 8. Jänner 2010) hervor. In diesem - von den VKI-Anwälten geführten -Verfahren wurde die Einzelfallbezogenheit der Ansprüche vom Gericht ausdrücklich betont und festgehalten, dass AWD seiner Aufklärungs-und Beratungspflicht nachgekommen ist.

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