CEO von GlaxoSmithKline neuer EFPIA Präsident

Wien (OTS) - Seit 1. Jänner 2010 ist Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline, Präsident von EFPIA, der Stimme der forschungsbasierten Pharmaindustrie in Europa. Er folgt damit Arthur J. Higgings, CEO von Bayer HealthCare, nach.

Andrew Witty: "Ich freue mich, dass ich in dieser wichtigen Zeit die Gelegenheit habe, unsere Industrie in Europa zu führen. Angesichts der aktuellen Finanzkrise durchleben wir eine Periode der Unsicherheit und des Wechsels. Die Pharmaindustrie kann einen wesentlichen Beitrag leisten zur Erreichung von wichtigen Zielen in Europa, wie verbesserte Gesundheit, stärkere Wettbewerbsfähigkeit in einer globalen Wirtschaft und Schaffung von hochtechnologischen, wissenschaftlichen Jobs.

Wir verbessern täglich das Leben von Millionen Menschen in Europa. Dennoch weiß ich, dass wir weiterhin Vertrauen aufbauen und dieses auch pflegen müssen. Ich bedanke mich bei meinem Vorgänger Arthur Higgins für seine Arbeit der letzten zwei Jahre. Meine Aufgabe ist es jetzt, darauf aufzubauen und den Fokus, den er in die Rolle des Präsidenten eingebracht hat, auszubauen.

Wir sollten allen PatientInnen den Zugang zu optimaler und gleicher Betreuungsqualität ermöglichen, nachhaltige, vernünftige und effiziente Gesundheitssysteme unterstützen und Innovationen im Bereich Biopharmazeutika honorieren, die einen Wert für PatientInnen, Gesundheitspflege und Gesellschaft liefern."

EFPIA, European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations, vertritt die pharmazeutische Industrie in Europa. Durch die direkte Mitgliedschaft von 31 nationalen Vereinigungen und 40 leitenden Pharmaunternehmen ist EFPIA auf Europaebene die Stimme von über 2.200 Unternehmen, die sich für die Erforschung und Entwicklung von neuer Medizin einsetzen, um weltweit die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen zu verbessern.

19,2 % der globalen Forschungsausgaben im Wirtschaftsbereich kommen von der pharmazeutischen Industrie, gemessen am Nettoumsatz zugleich dem Sektor mit der höchsten Forschungsquote (16,1 %). Derzeit arbeiten in Europa rund 635.000 Menschen im Pharmasektor. Schätzungen zufolge soll diese Beschäftigungszahl um das Drei- bis Vierfache steigen. Ein wesentlicher Anteil der MitarbeiterInnen ist hochqualifiziert, 117.000 sind im Bereich Forschung & Entwicklung beschäftigt. Der im Jahr 2008 von der pharmazeutischen Industrie erwirtschaftete Handelsbilanzüberschuss wird auf rund Euro 52 Milliarden geschätzt. Ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion des Handelsdefizits der Europäischen Union bei High-Tech Produkten, denn beinahe ein Viertel der High-Tech Exporte der EU sind pharmazeutische Produkte. Referenzen und Details unter
http://www.efpia.eu/content/default.asp?PageID=559&DocID=4883.

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen - engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen.

Foto von Andrew Witty:
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg

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Dipl.-Kffr. Martha Bousek
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