Hofer: Gesundheitsgefährdung durch GVO?s vermeiden

FPÖ fordert Anbauverbot für GVO?s in der EU

Wien (OTS) - Besorgt zeigt sich der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Ing. Norbert Hofer darüber, dass gentechnisch veränderte Organismen nach Österreich gelangen. Die Bundesrepublik Deutschland hatte am 10. September 2009 veröffentlicht, dass für den EU-Raum nicht zugelassene gentechnisch veränderte Leinsamen gefunden wurden. Daher richtete Hofer eine Anfrage
(https://iwww.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_03438/fname_170187.pdf)
an den Gesundheitsminister. Darin wollte er u. a. wissen, wie diese Importe zustande kamen, woher diese verunreinigten Produkte importiert wurden und ob der Importeur des gentechnisch veränderten Leinsamens nachgewiesen werden konnte.

"Die Anfragebeantwortung Stögers
https://iwww.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_03443/fname_176690.pdf
zeigt, dass Verunreinigungen und Gesundheitsgefährdung durch GVO?s in Zukunft nicht zur Ausnahme, sondern zum Regelfall werden, wenn dem nicht konsequent ein Riegel vorgeschoben wird", betont Hofer.

Daher fordert die FPÖ, dass Schäden den Verursachern zuzuordnen sind. "Wir sprechen uns des Weiteren für ein generelles Anbauverbot für GVO?s in der EU aus und fordern ein strenges Importverbot für alle Waren, die GVO?s beinhalten", schließt Hofer.

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