15 Jahre "Wiener Eistraum": Neues Erscheinungsbild zum Jubiläum

Eislandschaft in beiden Parkhälften, 190-Meter-Schleife und neue Homepage www.wienereistraum.com

Wien (OTS) - "Wollen Sie einen richtigen Eistraum erleben, müssen Sie nach Wien fahren", so bezeichnete CNN die Wiener Eislandschaft im Herzen Wiens. "Das zeigt, dass der Wiener Eistraum mittlerweile zum weltweiten Markenzeichen für Wien geworden ist und nicht nur von den WienerInnen positiv angenommen wird", freut sich Stadt Christian Oxonitsch. "92 Prozent der BesucherInnen sind mit dem Eislauferlebnis vor dem Rathaus hoch zufrieden und bewerten es mit Bestnoten!"

Von ursprünglich 1.800 Quadratmetern Eisfläche hat sich der "Wiener Eistraum" zu einer traumhaften Eis-Erlebnislandschaft mit nunmehr fast 5.600 Quadratmetern entwickelt. "Damit ist der Eistraum die größte mobile Eislandschaft der Welt und zieht jährlich über 400.000 Menschen an", betont Christian Oxonitsch. "Ein international beneidetes Juwel also, das den WienerInnen ab 21. Jänner 2010 wieder vergnügliche Wintersportmöglichkeiten bietet!"

Märchenhafte Eislandschaft ab heuer in beiden Parkseiten

Zum 15-Jahres-Jubiläum gibt es am Wiener Eistraum eine einzigartige Neuerung. Der Traumpfad, der bisher im Südpark die zwei großen Eisflächen miteinander verband, bekommt 2010 eine neue 190m lange Schleife, die erstmals den Nordpark erschließt. Neben den nunmehr drei Kurven, die der romantische 600m lange Pfad durch beide Parkhälften zieht, bekommt auch die große Fläche vor dem Rathaus ein neues Erscheinungsbild. Nicht rechteckig, sondern in abgerundeter und kurvig-gewellter Form fügt sie sich in die romantische Eislandschaft ein.

Mehr Service und Information

Mit 11. Jänner 2010 geht die neue Homepage www.wienereistraum.com online und präsentiert in englischer und deutscher Sprache alle Infos und viel Service rund um den Wiener Eistraum. Dies wird ganz besonders den Eisstockschützen gefallen: Denn neben der online-Anmeldung und Reservierung der Bahnen sind nun erstmals Handy-und Kreditkartenzahlung möglich, was die Abwicklung für die Gäste wesentlich erleichtert. Zusätzlich zur Eistraum Hotline (01/40 900 40), die schon seit 5. Jänner aktiviert ist, gibt es am Wiener Eistraum erstmals auch einen Infostand bei den Kassen von 9 bis 22 Uhr. Hier sind Anregungen und Feedback zur Veranstaltung herzlich willkommen.

Neben diesen neuen Informationstools wurden 2010 auch die sanitären Anlagen erweitert: Zusätzlich stehen sieben Damentoiletten und - dem Wunsch zahlreicher Mütter entsprechend - ein neuer Wickelraum zur Verfügung. Das große Wärmezelt verfügt erstmals über eigene sanitäre Anlagen, die direkt vom Lokal aus zugänglich sind. Damit wird den Gästen in Zukunft der Weg über den Platz erspart.

Der Schlittschuhverleih bietet für die Eistraum BesucherInnen über 1.200 Paar mit Warmluft vorgewärmte Schlittschuhe in den Größen 25 bis 50. Auf Anfrage gibt es dazu kostenlos atmungsaktive Einwegsocken. Sicherheit hat oberste Priorität und so stehen für die kleinsten Gäste neben den kostenlosen Sicherheitshelmen auch gratis verstellbare Doppelkufen in den Größen 21 bis 25 zur Verfügung.

Köstliche Pausen beim Eislaufen

Erstmals schmückt auch ein knapp 280 Quadratmeter großes Gastronomie-Wärmezelt mit verglastem Loungebereich den Rathausplatz. Damit verwöhnen insgesamt neun Gastronomen mit Tiroler Gröstl, Bauernbrot, knusprigen Waffeln, Käsespätzle, Ofenkartoffeln und vielen anderen Köstlichkeiten die Gäste am Rathausplatz.

Besucherstromanalyse und Umwegsrentabilität

Laut einer Studie der Wirtschaftsuniversität Wien sind 73 Prozent der BesucherInnen des Wiener Eistraums WienerInnen, 12 Prozent der BesucherInnen kommen aus den Bundesländern und 15 Prozent aus dem Ausland. Für 77 Prozent der BesucherInnen ist Besuch des Wiener Eistraums im Winter ein fixer Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung.

78 Prozent der befragten WienerInnen, 77 Prozent der BesucherInnen aus den Bundesländern und 70 Prozent der BesucherInnnen aus dem Ausland würden keine andere Sport- und Freizeitaktivität ausüben, wenn es den Wiener Eistraum nicht gäbe. Das Besondere am Wiener Eistraum ist für den größten Teil der Gäste die Lage mitten in der Stadt (39 Prozent), die tolle Eislandschaft (29 Prozent), der einzigartige "Traumpfad"(24 Prozent) und generell die Atmosphäre und das Ambiente (23 Prozent).

Insgesamt löst der Wiener Eistraum inlandswirksame Ausgaben in der Höhe von jährlich 14,30 Mio. Euro aus und leistet einen Beitrag zum BIP von 16,44 Mio Euro. Dies entspricht 292 Ganzjahresarbeitsplätzen. An Steuern nimmt die Stadt durch den Wiener Eistraum insgesamt 4,45 Mio. Euro, an Abgaben 570.000 Euro ein. Die Stadt Wien kann somit alle investierten Steuergelder in der Höhe von 490.000 Euro durch unmittelbare Steuerrückflüsse - zu 117 Prozent - refinanzieren.

Gratis Eislaufen für alle Wiener Volksschulen, Kindergärten und Horte

Auch heuer können wieder alle Wiener Buben und Mädchen vom Kindergartenalter bis zur 4. Volksschulklasse am Wiener Eistraum gratis ihre Runden zu drehen. Von Montag bis Freitag (immer von 9 bis 16 Uhr) steht ihnen und ihrer Begleitung die Eisfläche ohne Voranmeldung frei zur Verfügung. Über 20.000 Kinder nehmen dieses Gratisangebot jährlich wahr.

Wer die ersten Schritte am Eis abseits der großen Flächen wagen möchte, kann dies auf der Fläche der Eisstockbahnen ganz in Ruhe tun:
Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr, sowie am Wochenende von 9 bis 23 Uhr.

Zahlen, Daten, Fakten

25 Tieflader für Holz
19 Sattelschlepper für Eistechnologie und Zelte
Ca. 100 Mann für den Aufbau
275.000 Meter Kühlschläuche
5.600 m2 Eis
ca. 560m3 Eis
ca. 600 Laufmeter Traumpfad
440 Tonnen Edelsplitt
480 Kubikmeter Holz
ca. 4.000m2 Holzpodest
über 1.650 Laufmeter Banden
278m2 Wärmezelt mit Gastronomie
ca. 600 Scheinwerfer
über 450 Laufmeter Leuchtstoffröhren
über 3,5 km Stromverkabelungen
Über 1.200 Paar Schlittschuhe im Verleih
20.000 Keramikhäferln
9 Gastronomieeinheiten
2 mobile Brücken
20 Stk. 9m Lichtstangen
20 Tage Aufbau
12 Tage Abbau

Historie: 15 Jahre Wiener Eistraum

1996 bis 2000
Eisfläche vor dem Rathaus mit 1.800m2
1997: Start der Gratis Schulaktion
Zwei Eisstockbahnen

2001 bis 2004
Eisfläche vor dem Rathaus mit 1.800m2
2001: Separate 270m2 große Fun Zone am Ring
2003: 3 Eisstockbahnen
2004: Doppelstockzelt mit Aussichtsterrasse
Modernste Lichttechnik: Gerüstbögen umspannen die Eisfläche

2005 bis 2008
2005: 10-jähriges Jubiläum für den Wiener Eistraum
Premiere für den Traumpfad durch den Rathauspark: 260 m
2006: Erweiterung um 1.000m2 Eisfläche am Ring
Verlängerung des Traumpfades auf 410m, der nun beide Eisflächen miteinander verbindet
4 Eisstockbahnen
2007: mehr "Spielraum" für Eisstockschützen auf nun 6 Eisstockbahnen Einführung des elektronischen Ticketing Systems
2008: Insgesamt 4.400m2 Eislandschaft inmitten der Stadt
Neues Erscheinungsbild für die Gastronomieeinheiten mit beleuchteten Spitzdächern und überdachten Pergolen

2009: Mehr Eis für mehr Träume: Größte mobile Eislandschaft der Welt! Insgesamt 5.400m2 Eislandschaft inmitten der Stadt
Erweiterung der Eisfläche vor dem Rathaus auf 1.000m2
Verlängerung der Gratis Schulaktion bis 16 Uhr
Erstmalig Öffnung des Traumpfades ab 9 Uhr
Fußgängersteg über den Traumpfad
Eröffnung des ersten Schanigartens am Wiener Eistraum
2010 - Das Wintermärchen inmitten der Stadt
Insgesamt 5.600m2 Eislandschaft
Verlängerung des Traumpfades um 50 Prozent auf 600m
Erweiterung des Traumpfades in den Nordpark
Erstmals 278m2 großes Gastronomie-Wärmezelt mit Glas-Lounge
Neue Grundflächenform der Eisfläche vor dem Rathaus
Internet Relaunch www.wienereistraum.com
2 Fußgängerbrücken

Der Wiener Eistraum 2010
Eröffnung am 21. Jänner 2010, 19 Uhr Eintritt frei!
22.1.2010 - 7.3.2010, täglich von 9 bis 23 Uhr www.wienereistraum.com

Fotos und Pläne demnächst unter http://www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/ verfügbar.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174

Rückfragen & Kontakt:

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Mag.a Michaela Zlamal
Mediensprecherin Stadtrat Christian Oxonitsch
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