Karl zu Schmied: Unverständlicher Verzicht auf 120 Millionen Euro für die Bildung

Geld für dringend anstehende Reformprojekte benötigt

Wien, 08. Jänner 2010 (ÖVP-PK) "Der unverständliche Verzicht von Unterrichtsministerin Schmied auf 120 Millionen Euro für die Bildung ist eine enttäuschende Entscheidung. Zu einem hat Schmied immer nach mehr Geld für ihr Ressort gerufen und zum anderen verzichtet sie nun auf dieses dringend benötigte Geld für Reformprojekte", betont ÖAAB-Generalsekretärin Abg. Dr. Beatrix Karl betreffend dem Vorgehen von Unterrichtsministerin Schmied für ihr Ressort die Stundung der Mieten für Schulgebäude im Wert von 120 Millionen Euro nicht in Anspruch zu nehmen. ****

Abgesehen davon, dass die Stundung der Mieten an die Bundesimmobiliengesellschaft der Kernpunkt des Kompromisses
zwischen Regierung und Lehrergewerkschaft gewesen sei, bedauert Karl, dass "somit Reformprojekte, wo dringend Geld benötigt wird, wie etwa die Ganztagesbetreuung an Schulen, einfach gestoppt sind". Karl verweist damit auch auf weitere Projekte, die dringend hätten umgesetzt werden müssen, wie etwa der Bedarf an zusätzlichen Lehrerinnen und Lehrer, beispielsweise für einen ausgebauten Integrationsunterricht.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/169

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001