FPÖ-Hofer: Gemeinden aus dem Burgenland, Kärnten und der Steiermark haben sich für Erstaufnahmezentrum beworben

Parlamentarische Anfrage an Innenministerin wird eingebracht

Wien (OTS) - Erzürnt zeigt sich der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer über die Anfragebeantwortung
(https://iwww.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_03471/fname_177034.pdf
) - oder wohl besser Nichtbeantwortung - seiner Anfrage betreffend das geplante Asylzentrum in Pinkafeld durch Innenministerin Fekter.

Etwas sei doch aus der Anfragebeantwortung zu entnehmen gewesen: Aus allen drei in Frage kommenden Bundesländern - Burgenland, Steiermark und Kärnten - hätten jeweils mehrere Gemeinden mit dem Bundesministerium für Inneres Kontakt aufgenommen und Interesse an der Errichtung der neuen Erstaufnahmestelle bekundet. "Ich werde daher eine neue Anfrage an die Innenministerin einbringen. Darin möchte ich wissen, welche Gemeinden sich für eine Erstaufnahmestelle beworben haben und ob die Menschen in diesen Gemeinden auch nicht darüber informiert wurden", erläutert Hofer.

Hofer weist abschließend darauf hin, dass die SPÖ natürlich gewusst habe, dass die Innenministerin die Bürgermeister in diesen drei Bundesländern eingeladen hat, sich zu bewerben: "Diese Diskussion, ob das südliche Burgenland im Süden Österreichs liegt, hat sich damit erledigt."

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