ÖAMTC-Flugrettung sieht keine Versorgungslücken

Bei Notwendigkeit und auf politischen Wunsch kann Club rasch zusätzliche Maschine im Pongau stellen

Wien (OTS) - Die Notfallversorgung in hochwertiger Qualität ist österreichweit durch die eingesetzte Rettungshubschrauberflotte sichergestellt. "Kolportierte Versorgungsengpässe sind weder beim Roten Kreuz noch beim ÖAMTC bekannt. Derzeit sind in Österreich in Summe 35 Rettungshubschrauber im Einsatz, die sowohl den sicherheitstechnischen als auch den notfallmedizinischen Anforderungen entsprechen", erläutert Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

Sollte allerdings die Erfahrung zeigen, dass eine Region unterversorgt ist, kann der ÖAMTC helfen. "Zusammen mit den anderen Unternehmen, die sich rechtzeitig auf die neuen Vorschriften eingestellt haben, ist der ÖAMTC in der Lage, auf politischen Wunsch rasch eine Stationierung eines zusätzlichen Rettungshubschraubers im Pongau vorzunehmen", erklärt Kraxner.

Seit 1. Jänner dürfen nur mehr Hubschrauber mit einer speziellen Zulassung (Kategorie A), die die höchste Leistungsklasse erfüllen, eingesetzt werden. Alle Notarzthubschrauber des ÖAMTC erfüllen bereits seit Ende der 1990er Jahre alle erforderlichen Sicherheitsrichtlinien. Zur Erfüllung dieser geforderten Voraussetzungen hat der ÖAMTC schon in den vergangenen 13 Jahren viel Geld investiert.

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