Kickl: Ministerin Schmied fehlt offenbar völlig der Überblick über die Bildungsfinanzen

Armutszeugnis für ehemalige Bankerin

Wien (OTS) - Höchst eigenartig findet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, dass das Unterrichtsministerium die Schulmieten an die BIG plötzlich doch problemlos begleichen kann. "Noch vor ein paar Monaten hat Claudia Schmied den Geldmangel in ihrem Ministerium beklagt und geradezu die finanzielle Apokalypse unseres Bildungssystems an die Wand gemalt, und jetzt überweist man 120 Millionen Euro an die Bundesimmobiliengesellschaft. Die vorher so vehement eingeforderte Stundung dieser Gelder ist über Nacht obsolet geworden." Dies zeuge nicht gerade von den großen Rechenkünsten der Frau Ministerin. Offenbar agiere sie auch im Bildungsministerium wie vorher in ihrer Tätigkeit als Bankerin bei der Kommunalkredit nach dem Zufallsprinzip nach dem Motto: "Hoppla, da haben wir doch glatt ein paar Millionen übersehen!" Wirklichen Überblick über die Finanzen in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich dürfte Schmied nicht haben.

Aber auch die ÖVP solle sich an der Nase nehmen und jetzt nicht groß herumkritisieren, erklärte Kickl. Schließlich handle es sich um eine gemeinsame rot-schwarze Regierung, und Schmied sei Ministerin in dieser Regierung.

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