Scheuch: Grüne Asylpolitik völlig am Menschen vorbei

Forderung Glawischnigs nach Klimaflucht als Asylgrund völliger Holler

Klagenfurt (OTS) - "Ein völliger Holler" ist laut dem Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch die Idee der Grünen, künftig auch Klimaflüchtlinge als Asylwerber zuzulassen. "Glawischnig hat sich offenbar komplett von einer bürgernahen Politik verabschiedet. Traiskirchen ist voll. Man findet keinen Standort für ein weiteres Erstaufnahmezentrum. Und trotzdem wollen die Grünen die Türen noch weiter aufmachen und noch mehr Asylwerber einladen? Das ist absolut verantwortungslos", so Scheuch.

Glawischnigs Behauptung, ein neues Erstaufnahmezentrum sei nicht notwendig, ist für Scheuch ein weiteres Indiz dafür, dass die Grüne Asylpolitik gescheitert ist. "Einerseits will Glawischnig mehr Asylanten ins Land holen, andererseits aber kein Asylzentrum. Und wo bitte, gedenkt sie die dann alle unterzubringen? Bei ihr zuhause? In der Parteizentrale der Grünen? Lachhaft. So macht man keine Politik. Die Bürgerinnen und Bürger haben sich mehr Verantwortungsgefühl verdient", stellt Scheuch klar.

"Das Asylproblem muss man bereits an den Grenzen bekämpfen, mit Schwerpunktaktionen der Exekutive und verstärkten Grenzkontrollen. So schaut freiheitliche Politik aus! Dann kann man sich die Sinnlosdebatte um ein weiteres Asylzentrum auch sparen. Für SPÖ, ÖVP und Grüne ist die Art und Weise, wie sie an den Sorgen der Bevölkerung vorbei diskutieren, jedenfalls ein echtes Debakel", so Scheuch abschließend.

(Schluss/le)

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