• 08.01.2010, 10:31:57
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Scheuch: Grüne Asylpolitik völlig am Menschen vorbei

Forderung Glawischnigs nach Klimaflucht als Asylgrund völliger Holler

Klagenfurt (OTS) - "Ein völliger Holler" ist laut dem
Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch die
Idee der Grünen, künftig auch Klimaflüchtlinge als Asylwerber
zuzulassen. "Glawischnig hat sich offenbar komplett von einer
bürgernahen Politik verabschiedet. Traiskirchen ist voll. Man findet
keinen Standort für ein weiteres Erstaufnahmezentrum. Und trotzdem
wollen die Grünen die Türen noch weiter aufmachen und noch mehr
Asylwerber einladen? Das ist absolut verantwortungslos", so Scheuch.

Glawischnigs Behauptung, ein neues Erstaufnahmezentrum sei nicht
notwendig, ist für Scheuch ein weiteres Indiz dafür, dass die Grüne
Asylpolitik gescheitert ist. "Einerseits will Glawischnig mehr
Asylanten ins Land holen, andererseits aber kein Asylzentrum. Und wo
bitte, gedenkt sie die dann alle unterzubringen? Bei ihr zuhause? In
der Parteizentrale der Grünen? Lachhaft. So macht man keine Politik.
Die Bürgerinnen und Bürger haben sich mehr Verantwortungsgefühl
verdient", stellt Scheuch klar.

"Das Asylproblem muss man bereits an den Grenzen bekämpfen, mit
Schwerpunktaktionen der Exekutive und verstärkten Grenzkontrollen. So
schaut freiheitliche Politik aus! Dann kann man sich die
Sinnlosdebatte um ein weiteres Asylzentrum auch sparen. Für SPÖ, ÖVP
und Grüne ist die Art und Weise, wie sie an den Sorgen der
Bevölkerung vorbei diskutieren, jedenfalls ein echtes Debakel", so
Scheuch abschließend.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2191

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