BZÖ-Bucher: 1,2 Millionen Euro für Strache-FPÖ aus Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds

Während Klein- und Mittelbetriebe um ihr Überleben kämpfen werfen Scheuch und Co. das Geld Strache für Wiener Wahlkampf in den Rachen

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Es ist unfassbar, dass die 1,2 Millionen Euro, die in einer Nacht- und Nebelaktion von Kärnten an die Strache FPÖ nach Wien überwiesen wurden, aus dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds berappt wurden. Während die Klein- und Mittelbetriebe in Kärnten um ihr Überleben kämpfen, wird von Scheuch und Co. in den Topf der Kärntner Wirtschaft gegriffen, um Straches Wahlkampfkassa für die Wiener Landtagswahlen aufzufetten", kritisierte heute BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher in Bezug auf einen Bericht in der Kleinen Zeitung.

Bucher forderte die Landesspitze auf, diese 1,2 Millionen Euro den Kärntner Betrieben sofort wieder zurückzugeben. "Wie kommen die Kärntner Wirtschaftstreibenden dazu, dass sie weniger Geld zur Verfügung haben, nur weil sich einige Kärntner Politiker in einem Machtrausch an Strache verkauft haben? Das Geld gehört der Kärntner Wirtschaft und ist nicht im Eigentum der Scheuchs", bekräftigte der BZÖ-Obmann.

Umso notwendiger sei jetzt die Offenlegung des Strache-Scheuch-Paktes, um zu erfahren, welche Nebenabsprachen dieser Pakt beinhalte. "Es ist zu befürchten, dass hier weitere Unverschämtheiten zwischen Scheuch und Strache zulasten Kärntens paktiert wurden. Die Kärntnerinnen und Kärntner sowie alle Funktionäre müssen noch vor dem 16. Jänner Klarheit haben, was dieser Geheimpakt beinhaltet und für Kärnten bedeutet", so Bucher.

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